Unzureichende Bildungschancen

Bildung

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NRW: Schulabgänge ohne Abschluss steigt im Abgangsjahr 2025 weiter

19.06.2026

Im Jahr 2025 verließen in Nordrhein-Westfalen 4,2 Prozent der Schüler*innen eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss und erreicht damit den höchsten Anteil der vergangenen zehn Jahre. Bei der Betrachtung nach Nationalität wird deutlich, dass im Schuljahr 2024/25 2,2 Prozent der deutschen Schulabgänger*innen die Schule ohne Abschluss verließen. Unter den ausländischen Schulabgänger*innen lag der entsprechende Anteil mit 15,3 Prozent erheblich höher.

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Bildung

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14.07.2026: Basistag „Sexuelle Bildung bei Kindern und Jugendlichen – Zwischen Neugier und Alltag"

19.06.2026

Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, wenn sie keine altersgerechten oder ausreichenden Antworten auf Fragen zu Sexualität und Körper erhalten. Der Basistag „Sexuelle Bildung“ in Dortmund widmet sich der Bedeutung sexueller Bildung als Prävention sexualisierter Gewalt. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe erhalten in Vorträgen, Workshops und Austauschformaten Unterstützung, um ihre Handlungssicherheit und Gesprächskompetenz in diesem Themenfeld zu stärken.

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Digitalisierung

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KI und selbstregulierendes Lernen in der Bildung

24.04.2026

Der Einsatz von KI im Unterricht bietet Chancen für individuelles Lernen, birgt jedoch Risiken wie oberflächliches Verständnis und den Abbau zentraler Lernkompetenzen. Ob KI lernförderlich wirkt, hängt maßgeblich davon ab, ob sie als Werkzeug zur Förderung selbstregulierten Lernens eingesetzt wird oder lediglich als Abkürzung dient. Ein Policy Paper der Vodafone Stiftung beleuchtet die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von KI im Bildungssystem.

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Bildung

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Unterstützung von Kindern und Jugendliche durch ihre Familien

09.01.2026

Der UNICEF-Bericht 2025 zeigt, dass 11-jährige Kinder in Deutschland überwiegend eine hohe familiäre Unterstützung erleben, diese Wahrnehmung jedoch mit zunehmendem Alter – besonders bei Mädchen – abnimmt. Gleichzeitig bewerten Kinder und Jugendliche ihr Familienklima insgesamt positiv, wobei Unterschiede weniger nach Geschlecht oder sozialer Lage, sondern vor allem nach der Familienform bestehen.

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