Willkommen bei der Katholischen Jugendsozialarbeit
Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Information

Mitteilungen

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29.09.2022

Stellenausschreibung

Die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen e.V. (LAG KJS NRW) ist die Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Kirche in NRW im Handlungsfeld Jugendsozialarbeit. Zentraler Auftrag der LAG KJS NRW ist es, die Rahmenbedingungen für eine gesellschaftliche Integration benachteiligter junger Menschen zu verbessern. Für die fachliche Weiterentwicklung des Aufgabenfeldes „Berufliche Integration junger Menschen” sucht die LAG KJS NRW zum 01. Februar 2023 eine(n) Referentin / Referenten (m / w / d) mit 100% BU.

Migration

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23.09.2022

Von ‚Gemeinsam klappt´s‘ zu ‚KIM‘?

Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 211 / 2022

Jugendberufshilfe

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16.09.2022

NRW: Werkstattjahr wird weitergeführt

Mit dem Werkstattjahr hat die Landesregierung in der letzten Legislaturperiode ein ESF-gefördertes Angebot im Übergang Schule-Beruf geschaffen, das berufliche Qualifizierung mit betrieblichen Praxisphasen verbindet. Teilnehmen können noch nicht ausbildungsreife Jugendliche, um sie auf die Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung vorzubereiten. Nun verlängert die Landesregierung das Angebot und fügt zwei Änderungen hinzu: Die Altersgrenze für die Teilnahme am Werkstattjahr wurde von 18 auf 24 Jahre angehoben. Zudem erhalten die jungen Menschen monatlich eine leistungsbezogene, individuell bemessene, gestaffelte Leistungsprämie, um die Motivation zu stärken und die Mitarbeit anzuerkennen.

Arbeit

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16.09.2022

DGB: Positionspapier zur Ausbildungsgarantie

Trotz vieler offener Ausbildungsstellen bleiben viele junge Menschen ohne Ausbildung. Um dies zu ändern, fordern viele Verbände und Sozialpartner schon seit langem eine Ausbildungsgarantie. Der DGB setzt sich in seinem Positionspapier nun für die rasche Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Ausbildungsgarantie ein. Aus Sicht des DGB sollte die Ausbildungsgarantie aus verschiedenen Elementen bestehen: Neben einer umlagefinanzierten Ausbildungsgarantie sollen ein systematisches Übergangsmanagement, Mobilitätsförderung und bei Bedarf eine stärkere außerbetriebliche Ausbildung mehr junge Menschen in eine Ausbildung bzw. zu einem Berufsabschluss bringen.

Rechtliches-SGB2-SGB3

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16.09.2022

SGB II-Sanktionen erhöhen Arbeitsaufnahme nicht

Eine wissenschaftliche Langzeitstudie des Berliner Instituts für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES) zeigt, dass Sanktionen nicht, wie eigentlich vom Gesetzgeber ursprünglich beabsichtigt, die Arbeitssuche bzw. -aufnahme von Arbeitslosen verstärkt, sondern als zusätzliche psychische Belastung und Einschränkung ihrer Handlungsoptionen empfunden wird. Als positiv empfinden die befragten Personen hingegen konkrete Unterstützung wie etwa die Vermittlung an Sozialberatungsstellen. Derartige Hilfestellungen leiste das Personal der Jobcenter allerdings nur vereinzelt.

Gesundheit

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16.09.2022

Erhebliche psychische Belastungen durch die Pandemie vor allem bei Mädchen

Der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit zeigt anhand seiner Analyse der Versorgungsdaten der Jahre 2018 bis 2021: Der Anteil der 2021 neu an Depressionen erkrankter Mädchen im Alter von 10-14 Jahren, die im Jahr der Neuerkrankung ein Antidepressivum erhielten, stieg gegenüber 2019 um 23%; der Anteil der 15-17 Jährigen erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 18%. Bei Jungen hingegen sank die Neuerkrankungsrate in diesen Altersgruppen um 17% bzw. um 15%. Auffällig ist zudem, dass in der Gruppe der 15-17jährigen Mädchen Essstörungen um 54% und Angststörungen um 24% zugenommen haben. Lediglich bei neu diagnostizierten Adipositas-Fällen hat sich der Anteil der Jungen zu den Vorjahren erhöht. Der Report macht aber auch deutlich: Junge Menschen in benachteiligten Lebenslagen waren signifikant stärker von Neuerkrankungen betroffen als jene aus Familien mit hohem sozio-ökonomischem Status. Notwendig seien, so das Fazit des Reports, gezielte Gesundheits- und Präventionsmaßnahmen, um auch chronischen Verläufen und Langzeitfolgen entgegenzuwirken.

Bildung

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16.09.2022

Interaktive e-Learning-Kurse selbst gestalten

Wie könnenLerninhalte in Form von e-Learning-Kurse angeboten werden, die zu jeder Zeit abgerufen werden können und zugleich ansprechend und interaktiv gestaltet sind? Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Interessierten einen zweiteiligene-Didaktik-Selbstlernkursan, in dem erläutert wird, was es bei der Konzeption solcher Selbstlernangebote zu beachten gilt, wie man digitale Inhalte spannend aufbereiten kann und wie Teilnehmende aktiv im Kurs eingebunden werden können. 

Europa

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16.09.2022

Kurzzeitprojekte als Einstieg ins Erasmus+-Programm

Auslandsaufenthalte sind für junge Menschen in der Berufsbildung die ideale Möglichkeit, Kompetenzen und Fähigkeiten für die internationale Arbeitswelt zu erlangen. Auch Lehrkräfte sowie Ausbilder*innen können sich international weiterbilden und so neue Eindrücke in der Berufsbildung gewinnen. Für Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung, die bislang noch keine Erasmus+-Projekte umgesetzt haben, eröffnet das Programm die Möglichkeiten von Kurzzeitprojekten mit vereinfachtenZugangsbedingungen.

Armut

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16.09.2022

22.10.2022: Chancen für alle?! Wie wir Jugendarmut bekämpfen

Jugendliche und junge Erwachsene sind die Altersgruppe mit der höchsten Armutsrisikoquote im reichen Deutschland. Ein Fachtag will nun die Situation dieser großen Gruppe von jungen Menschen anlässlich der 40-Jährigen Jubiläumswoche der Duisburger Werkkiste in den Blick nehmen. Die Veranstaltung will Fakten zur aktuellen Situation vermitteln, will Betroffene und Menschen, die mit ihnen arbeiten, zu Wort kommen lassen und Lösungsansätze zur Überwindung der Jugendarmut zur Diskussion stellen. Hierzu werden Politiker*innen und Vertreter*innen aus der Kirche eingeladen. Eingeladen sind insbesondere Verantwortliche aus der Jugendverbandsarbeit, der Jugendsozialarbeit sowie Interessierte aus weiteren Feldern der Jugendhilfe

Jugendberufshilfe

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16.09.2022

08.11.2022: Web-Konferenz „Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Schulbildung“

Laut einer Delphi-Befragung der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung werden sich die beruflichen Perspektiven für Jugendliche mit niedriger Schulbildung in Zukunft verschlechtern. Zu diesem alarmierenden Befund kommt die Studie, für die etwa 100 Berufsbildungsexpert*innen befragt wurden. Ein Großteil von ihnen erwartet steigende Qualifikationsanforderungen auch in Ausbildungsberufen, die für Jugendliche mit niedriger Schulbildung relevant sind, oder sieht es zumindest als teilweise wahrscheinlich an. Die Bertelsmann Stiftung stellt in einer Online-Konferenz die Ergebnisse der Studie vor und lässt sie von Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis kommentieren.

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