Aktuelle InformationBildung19.06.2026NRW: Schulabgänge ohne Abschluss steigt im Abgangsjahr 2025 weiterIm Jahr 2025 verließen in Nordrhein-Westfalen 4,2 Prozent der Schüler*innen eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss und erreicht damit den höchsten Anteil der vergangenen zehn Jahre. Bei der Betrachtung nach Nationalität wird deutlich, dass im Schuljahr 2024/25 2,2 Prozent der deutschen Schulabgänger*innen die Schule ohne Abschluss verließen. Unter den ausländischen Schulabgänger*innen lag der entsprechende Anteil mit 15,3 Prozent erheblich höher.mehrArmut19.06.2026Sozialstaat: Vom Anspruch zur InanspruchnahmeViele Menschen in Deutschland beantragen Sozialleistungen trotz bestehender Ansprüche nicht, häufig aufgrund bürokratischer, institutioneller und sozialer Hürden. So liegt die Nicht-Nutzungsquote bei Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche sogar bei über 80 Prozent. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass einfachere Verfahren und gezielte Unterstützung die Nutzung von Sozialleistungen deutlich steigern können.mehrJunge Flüchtlinge19.06.2026Memorandum: Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!Zum Weltflüchtlingstag fordern 275 Organisationen in einem Memorandum einen stärkeren, solidarischen Flüchtlingsschutz und erinnern an die Bedeutung der Genfer Flüchtlingskonvention. Sie schlagen konkrete Reformen in den Bereichen Schutz, Asylverfahren, Integration und gesellschaftliche Teilhabe vor, um Menschenrechte und Zusammenhalt gleichermaßen zu stärken.mehrMigration19.06.2026Zugang zum Recht für Menschen mit Fluchterfahrung und BehinderungEin neuer Leitfaden des AWO Bundesverbands zeigt Fachkräften, wie sie junge Menschen mit Behinderungen und Fluchterfahrung sowie deren Familien beim Zugang zu Hilfen und Teilhabeleistungen unterstützen können. Praxisbeispiele, Beratungsübersichten und weiterführende Informationen sollen Orientierung geben und den Umgang mit komplexen Unterstützungsstrukturen erleichtern.mehrEuropa19.06.2026BAG FW: Soziale Gerechtigkeit im Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034Für die EU-Förderperiode 2028–2034 sind Reformen geplant, die trotz eines größeren EU-Gesamtbudgets zu erheblichen Einschnitten bei der Förderung sozialer Projekte führen könnten. Wohlfahrtsverbände warnen vor weniger Mitteln für Bildung, Integration, Armutsbekämpfung und soziale Innovationen und fordern deshalb Nachbesserungen bei der Ausgestaltung der Förderprogramme.mehrPrävention19.06.202625.06.2026: (Geschlechterspezifische) Digitale Gewalt: Silencing, Prävention und Strafrecht (online)Digitale Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem, das Menschen unterschiedlich stark betrifft und häufig geschlechtsspezifische Auswirkungen hat. Der Workshop von IN VIA beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen und geschlechtsspezifischen Auswirkungen digitaler Gewalt sowie deren Folgen für die Teilhabe im Internet. Zudem informiert er über Schutzmöglichkeiten, rechtliche Schritte und die Arbeit der Meldeplattform REspect! im Netz.mehrSGB VIII-Reform19.06.202629.06.2026: Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe. Vorstellung des Gesetzentwurfs und gemeinsame Diskussion (online)Eine Fachveranstaltung des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis. Multiprofessionelle Ausgestaltung von Hilfen und Leistungen in einer inklusiveren Kinder- und Jugendhilfe” informiert über die wesentlichen Inhalte des Referentenentwurfs zum Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz und diskutiert dessen praktische Auswirkungen. Sie richtet sich an Akteur*innen aus verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.mehr19.06.202606.07.2026: Negativer Bescheid, Rückkehr, Abschiebung – was, wenn nichts mehr geht? Rechtliche Perspektiven und hilfreiches Handeln (online)Refugio München bietet eine Fortbildung an, in der rechtliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten nach negativ abgeschlossenen Asylverfahren vermittelt und insbesondere Fragen der Aufenthaltsbeendigung thematisiert. Sie richtet sich an Fachkräfte, die mit geflüchteten und zugewanderten Menschen arbeiten, und verbindet theoretisches Wissen mit der Bearbeitung von Fallbeispielen.mehrPrävention19.06.202608.07.2026: "Christfluencing" – Erscheinungsformen und Einordnungshilfen (online)Das digitale Seminar der AJS NRW bietet eine Einführung in das Phänomen „Christfluencing” und vermittelt eine systematische Einordnung religiöser Social-Media-Inhalte. Es richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe und zeigt sowohl problematische Entwicklungen als auch präventive und praktische Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag auf.mehrBildung19.06.202614.07.2026: Basistag „Sexuelle Bildung bei Kindern und Jugendlichen – Zwischen Neugier und Alltag"Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, wenn sie keine altersgerechten oder ausreichenden Antworten auf Fragen zu Sexualität und Körper erhalten. Der Basistag „Sexuelle Bildung” in Dortmund widmet sich der Bedeutung sexueller Bildung als Prävention sexualisierter Gewalt. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe erhalten in Vorträgen, Workshops und Austauschformaten Unterstützung, um ihre Handlungssicherheit und Gesprächskompetenz in diesem Themenfeld zu stärken.mehrAlle aktuellen Informationen anzeigen
Bildung19.06.2026NRW: Schulabgänge ohne Abschluss steigt im Abgangsjahr 2025 weiterIm Jahr 2025 verließen in Nordrhein-Westfalen 4,2 Prozent der Schüler*innen eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss und erreicht damit den höchsten Anteil der vergangenen zehn Jahre. Bei der Betrachtung nach Nationalität wird deutlich, dass im Schuljahr 2024/25 2,2 Prozent der deutschen Schulabgänger*innen die Schule ohne Abschluss verließen. Unter den ausländischen Schulabgänger*innen lag der entsprechende Anteil mit 15,3 Prozent erheblich höher.mehr
Armut19.06.2026Sozialstaat: Vom Anspruch zur InanspruchnahmeViele Menschen in Deutschland beantragen Sozialleistungen trotz bestehender Ansprüche nicht, häufig aufgrund bürokratischer, institutioneller und sozialer Hürden. So liegt die Nicht-Nutzungsquote bei Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche sogar bei über 80 Prozent. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass einfachere Verfahren und gezielte Unterstützung die Nutzung von Sozialleistungen deutlich steigern können.mehr
Junge Flüchtlinge19.06.2026Memorandum: Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!Zum Weltflüchtlingstag fordern 275 Organisationen in einem Memorandum einen stärkeren, solidarischen Flüchtlingsschutz und erinnern an die Bedeutung der Genfer Flüchtlingskonvention. Sie schlagen konkrete Reformen in den Bereichen Schutz, Asylverfahren, Integration und gesellschaftliche Teilhabe vor, um Menschenrechte und Zusammenhalt gleichermaßen zu stärken.mehr
Migration19.06.2026Zugang zum Recht für Menschen mit Fluchterfahrung und BehinderungEin neuer Leitfaden des AWO Bundesverbands zeigt Fachkräften, wie sie junge Menschen mit Behinderungen und Fluchterfahrung sowie deren Familien beim Zugang zu Hilfen und Teilhabeleistungen unterstützen können. Praxisbeispiele, Beratungsübersichten und weiterführende Informationen sollen Orientierung geben und den Umgang mit komplexen Unterstützungsstrukturen erleichtern.mehr
Europa19.06.2026BAG FW: Soziale Gerechtigkeit im Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034Für die EU-Förderperiode 2028–2034 sind Reformen geplant, die trotz eines größeren EU-Gesamtbudgets zu erheblichen Einschnitten bei der Förderung sozialer Projekte führen könnten. Wohlfahrtsverbände warnen vor weniger Mitteln für Bildung, Integration, Armutsbekämpfung und soziale Innovationen und fordern deshalb Nachbesserungen bei der Ausgestaltung der Förderprogramme.mehr
Prävention19.06.202625.06.2026: (Geschlechterspezifische) Digitale Gewalt: Silencing, Prävention und Strafrecht (online)Digitale Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem, das Menschen unterschiedlich stark betrifft und häufig geschlechtsspezifische Auswirkungen hat. Der Workshop von IN VIA beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen und geschlechtsspezifischen Auswirkungen digitaler Gewalt sowie deren Folgen für die Teilhabe im Internet. Zudem informiert er über Schutzmöglichkeiten, rechtliche Schritte und die Arbeit der Meldeplattform REspect! im Netz.mehr
SGB VIII-Reform19.06.202629.06.2026: Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe. Vorstellung des Gesetzentwurfs und gemeinsame Diskussion (online)Eine Fachveranstaltung des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis. Multiprofessionelle Ausgestaltung von Hilfen und Leistungen in einer inklusiveren Kinder- und Jugendhilfe” informiert über die wesentlichen Inhalte des Referentenentwurfs zum Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz und diskutiert dessen praktische Auswirkungen. Sie richtet sich an Akteur*innen aus verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.mehr
19.06.202606.07.2026: Negativer Bescheid, Rückkehr, Abschiebung – was, wenn nichts mehr geht? Rechtliche Perspektiven und hilfreiches Handeln (online)Refugio München bietet eine Fortbildung an, in der rechtliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten nach negativ abgeschlossenen Asylverfahren vermittelt und insbesondere Fragen der Aufenthaltsbeendigung thematisiert. Sie richtet sich an Fachkräfte, die mit geflüchteten und zugewanderten Menschen arbeiten, und verbindet theoretisches Wissen mit der Bearbeitung von Fallbeispielen.mehr
Prävention19.06.202608.07.2026: "Christfluencing" – Erscheinungsformen und Einordnungshilfen (online)Das digitale Seminar der AJS NRW bietet eine Einführung in das Phänomen „Christfluencing” und vermittelt eine systematische Einordnung religiöser Social-Media-Inhalte. Es richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe und zeigt sowohl problematische Entwicklungen als auch präventive und praktische Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag auf.mehr
Bildung19.06.202614.07.2026: Basistag „Sexuelle Bildung bei Kindern und Jugendlichen – Zwischen Neugier und Alltag"Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, wenn sie keine altersgerechten oder ausreichenden Antworten auf Fragen zu Sexualität und Körper erhalten. Der Basistag „Sexuelle Bildung” in Dortmund widmet sich der Bedeutung sexueller Bildung als Prävention sexualisierter Gewalt. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe erhalten in Vorträgen, Workshops und Austauschformaten Unterstützung, um ihre Handlungssicherheit und Gesprächskompetenz in diesem Themenfeld zu stärken.mehr