Schulbezogene Jugendsozialarbeit Schulbezogene JugendsozialarbeitArmutssensibles Handeln an Grundschulen11.09.2026Das Gelsenkirchener Modellprojekt „ZUSi geht in die Grundschule!“ zeigt, dass armutssensible Grundschulen besonders dann wirksam sind, wenn sie Kinder ressourcenorientiert fördern, niedrigschwellige Teilhabe ermöglichen und Schule, Jugendhilfe, Schulsozialarbeit sowie Partner im Sozialraum eng miteinander vernetzen. Die daraus entstandene Handreichung des Instituta für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. verbindet diese Erkenntnisse mit konkreten Praxisimpulsen und macht deutlich, dass nachhaltige Bildungschancen für armutsbetroffene Kinder eine langfristige, strukturell verankerte Unterstützung über die gesamte Bildungsbiografie hinweg erfordern.mehrSchulbezogene JugendsozialarbeitPISA 2025: Bildungsgerechtigkeit bleibt eine zentrale Herausforderung11.09.2026Die aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie sind im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal gesunken: In Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften erreichen die Jugendlichen die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der PISA-Erhebungen, während gleichzeitig der Anteil der Schüler*innen mit unzureichenden Grundkompetenzen weiter hoch ist. Besonders deutlich wird, dass Bildungschancen und Bildungserfolg nach wie vor eng mit der sozialen Herkunft verbunden sind und soziale Benachteiligungen damit im Bildungssystem fortbestehen oder sich verstärken. Die Ergebnisse verdeutlichen daher nicht nur Herausforderungen für Schule und Unterricht, sondern auch einen umfassenden politischen Handlungsbedarf, der über die einzelne Schule hinausreicht.mehrSchulbezogene Jugendsozialarbeit25.11.2026: Abschlusstagung des Projektes „Schule-ohne mich!?“ 11.09.2026Das Projekt „Schule – ohne mich!?“ von IN VIA Deutschland untersucht aktuelle Entwicklungen, Ursachen und Herausforderungen des Schulabsentismus und leitet daraus zentrale Handlungsanforderungen für Jugend- und Bildungspolitik ab. Bei der Abschlusstagung in Frankfurt am Main werden die Ergebnisse der zweijährigen Projektarbeit vorgestellt und Perspektiven für deren nachhaltige Nutzung, die bundesweite Weiterentwicklung von Maßnahmen gegen Schulabsentismus sowie Austausch und Vernetzung diskutiert.mehrRassismuskritikSelbstlernkurs für Fach- und Lehrkräfte: Schule. Macht. Rassismuskritik21.08.2026Der Online-Kurs der SchlaU-Werkstatt unterstützt Lehr- und Fachkräfte dabei, Rassismus und Diskriminierung in der Schule zu erkennen, die eigene Haltung zu reflektieren und aktiv dagegen vorzugehen. Die kostenlosen und flexiblen Selbstlernkurse bieten praktische Übungen, Videos und Selbstreflexionsfragen und können jederzeit im eigenen Tempo absolviert werden.mehrJunge FlüchtlingeFörderprogramm zur traumasensiblen Arbeit mit Schüler*innen mit Fluchterfahrung03.07.2026Die Bergische Universität Wuppertal hat mit „TAFF“ erstmals ein wissenschaftlich geprüftes Förderprogramm für die traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung an Schulen veröffentlicht. Das Programm soll Lehr- und Fachkräfte dabei unterstützen, betroffene Schüler*innen emotional zu stärken und eine förderliche Lernumgebung zu schaffen. Hierfür können die Materialien frei heruntergeladen werden.mehrSchulbezogene JugendsozialarbeitSchulsozialarbeit: Unterstützen, vernetzen, Entwicklungen anstoßen17.04.2026Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 244 / 2026mehrSchulbezogene JugendsozialarbeitSchulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen: Einblicke aus einer bundesweiten Studie 27.03.2026Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 243 / 2026mehrSchulbezogene JugendsozialarbeitHildesheimer Erklärung: „Schulsozialarbeit für alle jungen Menschen stärken“20.03.2026Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene möchten ihre Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen und sich in Gemeinschaften erproben. Schulen bieten dafür einen stabilen Rahmen als Orte des Lernens und Lebens. Der Bundeskongress Schulsozialarbeit 2026 fordert in seiner Erklärung, Schulsozialarbeit auch unter weiterhin herausfordernden Bedingungen als professionelles, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Angebot für alle jungen Menschen abzusichern. Die Erklärung kann von weiteren Institutionen und Personen unterzeichnet werden.mehrArmutImpulskarten zur Armutssensibilität in der Schule13.03.2026Armut beeinflusst die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen erheblich. Für Fachkräfte in der Schule ist es daher wichtig, soziale Ungleichheiten zu erkennen und sensibel mit möglichen Belastungen der Schüler*innen umzugehen. Armutsensibles Handeln hilft dabei, Beschämung zu vermeiden, Teilhabe zu ermöglichen und ein unterstützendes Lernumfeld zu schaffen, in dem alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen erhalten. Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. hat Impulskarten entwickelt, die sichtbar machen, an welchen Stellen im Schulalltag Teilhabebarrieren und Situationen der Beschämung entstehen können.mehrSchulbezogene JugendsozialarbeitSchulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich06.03.2026Die Studie „Schulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich“, die von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes durchgeführt wurde, liefert erstmals bundesweit vergleichbare Daten zur Schulsozialarbeit. Sie verdeutlicht sowohl die gestiegene Bedeutung als auch die hohe Komplexität des Handlungsfeldes sowie den Bedarf an klaren Standards und rechtlicher Absicherung. Gleichzeitig werden Entwicklungsbedarfe benannt, insbesondere in Prävention, Beteiligung junger Menschen und fachlicher Profilierung.mehr202620252024202320222021202020192018201720152014201320102007200520032002
Schulbezogene JugendsozialarbeitArmutssensibles Handeln an Grundschulen11.09.2026Das Gelsenkirchener Modellprojekt „ZUSi geht in die Grundschule!“ zeigt, dass armutssensible Grundschulen besonders dann wirksam sind, wenn sie Kinder ressourcenorientiert fördern, niedrigschwellige Teilhabe ermöglichen und Schule, Jugendhilfe, Schulsozialarbeit sowie Partner im Sozialraum eng miteinander vernetzen. Die daraus entstandene Handreichung des Instituta für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. verbindet diese Erkenntnisse mit konkreten Praxisimpulsen und macht deutlich, dass nachhaltige Bildungschancen für armutsbetroffene Kinder eine langfristige, strukturell verankerte Unterstützung über die gesamte Bildungsbiografie hinweg erfordern.mehr
Schulbezogene JugendsozialarbeitPISA 2025: Bildungsgerechtigkeit bleibt eine zentrale Herausforderung11.09.2026Die aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie sind im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal gesunken: In Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften erreichen die Jugendlichen die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der PISA-Erhebungen, während gleichzeitig der Anteil der Schüler*innen mit unzureichenden Grundkompetenzen weiter hoch ist. Besonders deutlich wird, dass Bildungschancen und Bildungserfolg nach wie vor eng mit der sozialen Herkunft verbunden sind und soziale Benachteiligungen damit im Bildungssystem fortbestehen oder sich verstärken. Die Ergebnisse verdeutlichen daher nicht nur Herausforderungen für Schule und Unterricht, sondern auch einen umfassenden politischen Handlungsbedarf, der über die einzelne Schule hinausreicht.mehr
Schulbezogene Jugendsozialarbeit25.11.2026: Abschlusstagung des Projektes „Schule-ohne mich!?“ 11.09.2026Das Projekt „Schule – ohne mich!?“ von IN VIA Deutschland untersucht aktuelle Entwicklungen, Ursachen und Herausforderungen des Schulabsentismus und leitet daraus zentrale Handlungsanforderungen für Jugend- und Bildungspolitik ab. Bei der Abschlusstagung in Frankfurt am Main werden die Ergebnisse der zweijährigen Projektarbeit vorgestellt und Perspektiven für deren nachhaltige Nutzung, die bundesweite Weiterentwicklung von Maßnahmen gegen Schulabsentismus sowie Austausch und Vernetzung diskutiert.mehr
RassismuskritikSelbstlernkurs für Fach- und Lehrkräfte: Schule. Macht. Rassismuskritik21.08.2026Der Online-Kurs der SchlaU-Werkstatt unterstützt Lehr- und Fachkräfte dabei, Rassismus und Diskriminierung in der Schule zu erkennen, die eigene Haltung zu reflektieren und aktiv dagegen vorzugehen. Die kostenlosen und flexiblen Selbstlernkurse bieten praktische Übungen, Videos und Selbstreflexionsfragen und können jederzeit im eigenen Tempo absolviert werden.mehr
Junge FlüchtlingeFörderprogramm zur traumasensiblen Arbeit mit Schüler*innen mit Fluchterfahrung03.07.2026Die Bergische Universität Wuppertal hat mit „TAFF“ erstmals ein wissenschaftlich geprüftes Förderprogramm für die traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung an Schulen veröffentlicht. Das Programm soll Lehr- und Fachkräfte dabei unterstützen, betroffene Schüler*innen emotional zu stärken und eine förderliche Lernumgebung zu schaffen. Hierfür können die Materialien frei heruntergeladen werden.mehr
Schulbezogene JugendsozialarbeitSchulsozialarbeit: Unterstützen, vernetzen, Entwicklungen anstoßen17.04.2026Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 244 / 2026mehr
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ArmutImpulskarten zur Armutssensibilität in der Schule13.03.2026Armut beeinflusst die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen erheblich. Für Fachkräfte in der Schule ist es daher wichtig, soziale Ungleichheiten zu erkennen und sensibel mit möglichen Belastungen der Schüler*innen umzugehen. Armutsensibles Handeln hilft dabei, Beschämung zu vermeiden, Teilhabe zu ermöglichen und ein unterstützendes Lernumfeld zu schaffen, in dem alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen erhalten. Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. hat Impulskarten entwickelt, die sichtbar machen, an welchen Stellen im Schulalltag Teilhabebarrieren und Situationen der Beschämung entstehen können.mehr
Schulbezogene JugendsozialarbeitSchulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich06.03.2026Die Studie „Schulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich“, die von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes durchgeführt wurde, liefert erstmals bundesweit vergleichbare Daten zur Schulsozialarbeit. Sie verdeutlicht sowohl die gestiegene Bedeutung als auch die hohe Komplexität des Handlungsfeldes sowie den Bedarf an klaren Standards und rechtlicher Absicherung. Gleichzeitig werden Entwicklungsbedarfe benannt, insbesondere in Prävention, Beteiligung junger Menschen und fachlicher Profilierung.mehr