Willkommen bei der Katholischen Jugendsozialarbeit
Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Information

Wohnen

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16.02.2018

Neuerscheinung: Straßenjugendliche in Deutschland

In Deutschland sind rund 37.000 junge Menschen ohne festen Wohnsitz – ungefähr zwei Drittel Jungen, ein Drittel Mädchen. Circa 20 Prozent sind minderjährig. Das Deutsche Jugendinstitut hat im Rahmen eines Projekts zu wohnungslosen Jugendlichen einige Modellprojekte begleitet und daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet. Die nun erschienene Publikation enthält neben praktischen Tipps für die Projektarbeit mit den jungen Menschen auch Hintergrundinformationen über die soziodemografischen Merkmale der Jugendlichen, ihre Beweggründe für das „Leben auf der Straße”, ihre finanzielle Situation und die Kontakte zum Elternhaus sowie Handlungsempfehlungen für die Politik mit Blick auf notwendige Unterstützungsangebote.

KAoA

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16.02.2018

Handreichung: Rolle und Einbindung der zugelassenen kommunalen Träger in „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Wie können Jobcenter und weitere Akteure vor allem benachteiligte junge Menschen beraten, fördern und begleiten, um einen gelingen Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen? Mit dieser Fragestellung unter Berücksichtigung der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss” befassten sich sechs Jobcenter in einer Arbeitsgruppe unter Moderation von Arbeitsministerium und der G.I.B. Die Ergebnisse inkl. diverser Praxisbeispiele sind in einer Handreichung nun veröffentlicht worden.

Migration

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16.02.2018

NRW setzt neue Akzente beim Landesprogramm KOMM-AN

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert mit insgesamt 13,4 Mio. Euro in diesem Jahr wieder Kommunen und Träger der Freien Wohlfahrtspflege im Rahmen des Landesprogramms KOMM-AN. Mit dem Programm wird Flüchtlingen Orientierung, Unterstützung und Hilfe in ihrem neuen sozialen Umfeld angeboten. 2018 wird die ehrenamtliche Unterstützung nun für alle Neuzugewanderten gefördert.

Prävention

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16.02.2018

Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in sozialen Medien

Jugendliche sind im Internet zunehmend mit digitalen Gewaltformen und radikaler Propaganda konfrontiert. Verschwörungstheorien und Falschinformationen, Hate Speech und Shitstorms gehören zum digitalen Alltag. Weil extremistische Akteur_innen auch im Internet - und besonders in sozialen Medien - um die Aufmerksamkeit der Jugendlichen buhlen, gewinnen soziale Medien auch in der Präventionsarbeit an Bedeutung. Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V. bietet ab 2018 im Rahmen ihres Projekts 'bildmachen' in NRW 2-tägige Workshops für Jugendliche an. Sie lernen Methoden der Counter Speech im Netz kennen und können sie erproben. Eine begleitende Fortbildung für Fachkräfte vor Ort ist ebenfalls möglich. Die Workshops und Fortbildungen werden von erfahrenen Trainer_innen aus den Bereichen politische Bildung und/oder Medienpädagogik übernommen und sind für Einrichtungen kostenfrei.

Junge Flüchtlinge

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16.02.2018

08./09.03.2018: Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen und Hilfen zur Verselbstständigung

Junge/minderjährige/unbegleitete Flüchtlinge sind seit mehr als zwei Jahren eine Zielgruppe, mit der sich die Kinder- und Jugendhilfe verstärkt befassen musste. Das Dialogforum ‚Bund trifft kommunale Praxis - Inklusive Kinder- und Jugendhilfe aktiv miteinander gestalten‘ veranstaltet nun für Fachkräfte der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe eine Fachtagung, die vor allem die Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen in Bezug auf die Hilfeplanung insgesamt, mögliche Hilfeformen auch nach dem 18. Lebensjahr sowie deren Zukunftsperspektiven und Verselbständigung diskutieren möchte. Dabei soll nicht nur die Integration junger Geflüchteter in der kommunalen Praxis eingeschätzt werden, sondern auch aufgezeigt werden, welche Aufgaben und weiteren Herausforderungen damit fachlich, infrastrukturell und personell für die Kinder- und Jugendhilfe verbunden sind.

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