Willkommen bei der Katholischen Jugendsozialarbeit
Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Information

Arbeit

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15.09.2017

Bericht zum Fachkräftekonzept

In ihrem Fortschrittsbericht 2017 zum Fachkräftekonzept weist die Bundesregierung darauf hin, dass ab dem Jahr 2020 ein deutlicher Rückgang der Zahl von Erwerbstätigen zu verzeichnen sein wird. Trotz Zuwanderung, so die Prognosen, werden im Jahr 2030 voraussichtlich rund 700.000 Arbeitskräfte weniger zur Verfügung stehen als noch in 2014. Der Bericht zeigt ebenfalls auf, wie sich einzelne Berufsbereiche – auch aufgrund der Digitalisierung – entwickeln werden und vor welchen Herausforderungen die Unternehmen und Politik bei der zukünftigen Fachkräftesicherung stehen.

Bildung

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15.09.2017

Kompetenz- und Qualifizierungsbedarfe bis 2030

Neben der demogra­fischen Entwicklung stellt insbesondere die Digitali­sierung neue Herausforderungen an Unternehmen und Beschäftigte. Die Tätigkeiten werden sich in fast allen Berufen verändern und stellen Arbeitnehmer_innen vor neue Anforderungen. Eine Studie des Bundesarbeitsministeriums zeigt Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030 auf: Sie untersucht, welche Hinweise auf sich verändernde und neu entstehende Tätigkeitsfelder erkennbar sind, und zeigt Tendenzen auf, wie sich Kompetenzanforderungen allgemein und branchenspezifisch verändern könnten.

Jugendhilfe

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15.09.2017

Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW - Antragstellung zur Förderung von Maßnahmen und Angeboten nach dem KJFP im Haushaltsjahr 2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW hat zur Einreichung von Anträgen auf Förderung von Maßnahmen und Angeboten nach dem KJFP NRW im Haushaltsjahr 2018 aufgerufen. Als Stichtag für den Eingang der Anträge wurde der 10.01.2018 festgelegt. Im Falle einer Bewilligung ist von einem Maßnahmenbeginn frühestens ab dem 01.05.2018 auszugehen.

Arbeit

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15.09.2017

G.I.B.-Themenbericht 2017: Situation junger Menschen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt in NRW

Wie sieht momentan der Ausbildungsmarkt, die Erwerbsbeteiligung bzw. Arbeitslosigkeit sowie die Situation der sozialen Grundsicherung junger Menschen zwischen 15 und 35 Jahren in NRW aus? Und wie wird sich die Zahl der Jugendlichen bis 2025 entwickeln? Aufschluss gibt der aktuelle Themenbericht der G.I.B., der anhand statistischer Daten die Lage in NRW insgesamt analysiert, auf Regionen und Kommunen herunterbricht und mit Daten aus anderen Bundesländern vergleicht.

Migration

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15.09.2017

Die Messung von Integration in Deutschland und Europa. Möglichkeiten und Grenzen bestehender Integrationsmonitorings

Wie lässt sich konkret und anhand von Daten feststellen, wie sich die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und Europa verändert hat? In Deutschland und Europa wurden in den letzten Jahren verschiedene Systeme zur Beobachtung der Integration etabliert. Bislang beschränken sich die Beobachtungen fast ausschließlich auf strukturelle Dimensionen der Integration wie Arbeitsmarkt oder Bildung. Soziale und kulturelle Faktoren spielen kaum eine Rolle. Manche Bundeländer behelfen sich mit eigenen Erhebungen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse und Aussagen konzentrieren sich meist nur auf das entsprechende Bundesland und erlauben keine Vergleiche mit anderen Regionen. Der Bericht des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Migration und Integration stellt in seinem aktuellen Bericht bestehende Verfahren vor und erläutert die Herausforderungen für eine erweiterte Perspektive des Integrationsmonitorings.

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