Willkommen bei der Katholischen Jugendsozialarbeit
Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Information

Jugendberufshilfe

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19.06.2019

Digitalisierung in der dualen Berufsausbildung

Nicht nur Arbeitsprozesse unterliegen momentan dem digitalen Wandel. Auch die Inhalte und die Methoden der dualen Ausbildung sind diesen Änderungsprozessen unterworfen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im Rahmen einer Studie bei Unternehmen erfragt, in welchem Ausmaß sich die Ausbildungsaktivitäten durch die Digitalisierung verändert haben und an welchen Stellen Unternehmen Unterstützungs- und Änderungsbedarfe sehen. Es wird deutlich, dass die Digitalisierung noch intensiver in die Ausbildung integriert werden sollte. Die Betriebe nutzen am ehesten Impulse der Auszubildenden, fördern die Weiterbildung der eigenen Ausbilder*innen oder passen die Ausbildungsinhalte den neuen Anforderungen an. Vor allem kleinere Unternehmen haben sich bisher nur selten mit dieser Thematik befasst. Unterstützungs- und Verbesserungsbedarf sehen die Befragten vor allem bei der Schaffung von Zusatz- und Wahlqualifikationen für Auszubildende und bei einer besseren Vorbereitung der Schüler*innen auf die Anforderungen der Digitalisierung durch die Berufsschulen.

Jugendhilfe

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19.06.2019

Bedeutung von Anerkennungsbeziehungen

In der beruflichen Beratung junger Menschen sind Fachkräfte immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen junge Menschen Ziele und Wünsche äußern, sich aber in ihrem Handeln widersprüchlich dazu verhalten. Ihr Verhalten interpretieren Fachkräfte mitunter als unwillig oder faul, übersehen jedoch die Bedeutung von Anerkennungsbeziehungen für Jugendliche, die in ihrer Komplexität häufig widersprüchliche Erwartungen erzeugen, und in deren Spannungsfeld die einzelnen handlungsunfähig werden. In einem Gastbeitrag für „überaus – Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf” erläutert Ulrich Weiß die Bedeutung und Wirkungsweise der Anerkennungsbeziehungen bei Jugendlichen und gibt Hinweise, wie der Weg zu einer erfolgreichen Beratung aussehen kann.

Jugendberufshilfe

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19.06.2019

Ausschreibung: Hermann-Schmidt-Preis 2019

Der Fachkräftemangel ist auch in den MINT-Berufsfeldern deutlich spürbar. Viele Initiativen haben in den letzten Jahren versucht, junge Frauen für eine Ausbildung im technischen Bereich zu begeistern. Während an den Hochschulen die Zahl der Studienanfängerinnen in den technischen Fächern sowie in Physik und Informatik zum Teil überproportional angestiegen ist, hat sich der Anteil von Frauen in den dualen MINT-Berufen in den letzten Jahren insgesamt kaum verändert. Der Hermann-Schmidt-Preis des Vereins „Innovative Berufsbildung e.V.” zeichnet daher in diesem Jahr Projekte und Initiativen aus, die innovative Konzepte und Modelle zur Gewinnung und Förderung von Frauen in dualer Ausbildung in MINT-Berufen entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben. Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen. Die Bewerbungsfrist endet am 22. Juli 2019.

Junge Flüchtlinge

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19.06.2019

Schulischer und beruflicher Werdegang geflüchteter Mädchen und junger Frauen im Blick

Etwa ein Drittel der nach Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen. Ihre spezifischen Probleme bei der Unterbringung, der psychologischen Betreuung, der sozialen Teilhabe sowie bei der Beteiligung an Bildungs- und Erwerbschancen verdienen einer gesonderten Aufmerksamkeit. Die bisherigen Untersuchungen zu Perspektiven der Bildungsbeteiligung junger Frauen sind bislang noch wenig aussagekräftig. Die Katholischen Jugendsozialarbeit Nord hat aus den Erfahrungen eines Projekts in den letzten beiden Jahren eine Dokumentation herausgegeben, die den schulischen und beruflichen Werdegang von geflüchteten Mädchen und jungen Frauen in ihren jeweiligen Lebenssituationen in den Blick nimmt.

Schulbezogene Jugendsozialarbeit

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19.06.2019

Stellungnahme der LAG JSA NRW zum Modell „Schulsozialarbeit“ der Bezirksregierung Köln

Die Bezirksregierung Köln hat im November 2018 im Rahmen einer Landtagsanhörung ihr Modell für eine zukünftige Schulsozialarbeit dargestellt. Die LAG JSA NRW hat sich intensiv mit dem Modell auseinandergesetzt und ihre Einschätzungen dazu nun in einer Stellungnahme veröffentlicht. Darin unterstützt sie einige der zentralen Forderungen, weist jedoch auch auf einige Sachverhalte hin, die in der Praxis so nicht ganz zutreffend sind.

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