Alle aktuellen Informationen

Arbeit

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Integration in Bildung und Arbeit

28.02.2020

Im Vergleich zu Geflüchteten, die in früheren Jahren nach Deutschland gekommen sind, verläuft laut eines Berichts des IAB die Integration ins Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt von Geflüchteten, die seit 2013 zugewandert sind, deutlich schneller. So geht etwa die Hälfte der Geflüchteten fünf Jahre nach dem Zuzug einer Erwerbstätigkeit nach, davon mehr als 50 Prozent als Fachkraft oder in Tätigkeiten mit höherem Anforderungsniveau. Etwa 23 Prozent der erwachsenen Geflüchteten haben seit ihrem Zuzug eine allgemeinbildende Schule, eine berufliche Bildungseinrichtung, eine Hochschule oder eine Universität besucht.

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Arbeit

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Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz

28.02.2020

Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das zum 01.03.2020 in Kraft tritt, will sich Deutschland stärker für Arbeitskräfte aus Drittstaaten öffnen. Ihnen soll die Arbeitsplatzsuche und Visaerteilung erleichtert werden. Der Mediendienst Integration hat die wichtigsten Zahlen und Fakten zum neuen Gesetz zusammengefasst. Das Bundesinnenministerium hat zudem Anwendungshinweise veröffentlicht, die auch Hinweise bzgl. des Aufenthalts zum Zweck der Ausbildung geben.

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Jugendberufshilfe

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Ausbildungsduldung 2020: Ausführliche Darstellung Teil I

28.02.2020

Die Bundesregierung hat mit dem Intergrationsgesetz erstmals für Zugewanderte die Möglichkeit eröffnet, eine dauerhafte Duldung für die Dauer und Durchführung einer Berufsausbildung zu erhalten. Mit dem „Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung“, das seit 01.01.2020 in Kraft getreten ist, sind Neuregelungen eingeführt worden. Das Netzwerk „Berlin hilft“ hat die Neuerungen in einer ausführlichen Übersicht dargestellt.

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Digitalisierung

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#DigitalCheckNRW: Plattform für individuelle Medienkompetenzförderung

28.02.2020

Um herauszufinden, wie gut die eigene Medienkompetenz ist und wie sie mit passenden Weiterbildungsangeboten gefördert werden kann, hat die Landesregierung in NRW die neue Plattform #DigitalCheckNRW gestartet. Diesen einfach zugänglichen und kostenlosen Selbsttest können alle Bürger*innen nutzen und sich danach zu analogen und digitalen Angeboten zahlreicher Weiterbildungsinstitutionen in Nordrhein-Westfalen weiterleiten lassen. Das Angebot wird laufend erweitert und aktualisiert.

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Europa

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Inklusive Jugend- und Bildungsprogramme - Empfehlungen zur Verbesserung der Inklusion in Erasmus+ und im Europäischen Solidaritätskorps

28.02.2020

Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps (ESK) sind die bekanntesten Programme der Europäischen Union, die sich direkt an ihre Bürger*innen wenden. Aber sind sie wirklich offen für alle Bürger*innen? Gibt es Hürden, die es Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder die weniger Teilhabechancen haben, an diesen Programmen teilzunehmen, erschweren oder sogar unmöglich machen? Die BAG KJS hat zusammen mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen ein Positionspapier herausgegeben, in dem Verbesserungen für ein inklusiveres Erasmus+-Programm und ein inklusiveres Europäisches Solidaritätskorps für die Programmperiode 2021-2027 gefordert werden.

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Gender

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inter*: Plattform zur Intergeschlechtlichkeit

28.02.2020

Nicht alle Menschen werden mit den körperlichen Merkmalen geboren, die in die binäre gesellschaftliche Norm von männlich und weiblich passen. D.h. intergeschlechtliche Menschen lassen sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich zuordnen. Das Bundesverfassungsgericht hat 2017 mit seinem Beschluss zum Personenstandsrecht der Tatsache der geschlechtlichen Vielfalt ebenfalls Rechnung getragen. Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW hat nun zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum die Webseite inter* veröffentlicht. Hier werden Informationen u.a. zur Intergeschlechtlichkeit, zu rechtlichen Fragen und zu Anlaufstellen zusammengestellt und für bestimmte Zielgruppen, wie betroffene Eltern, Pädagog*innen, medizinisches Fachpersonal und weitere Interessierte entsprechend differenziert. Nicht zuletzt kommen auch intergeschlechtliche Menschen selbst zu Wort.

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Jugendhilfe

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Aktualisierter Ratgeber „Was tun nach einem rechten oder rassistischen Angriff?“

28.02.2020

Bei rechter Gewalt handelt es sich oft um rassistisch, antisemitisch, antimuslimisch oder antiziganistisch motivierte Gewalt. Aber auch Menschen, die sich gegen rechte Aktivitäten und für Demokratie und Toleranz engagieren oder Gruppen angehören, die durch rechte Ideologien abgewertet werden, sind ebenfalls physischer oder psychischer Gewalt ausgesetzt. Der Ratgeber, der von der Opferberatung Rheinland (OBR) herausgegeben wird, informiert über Handlungsmöglichkeiten und Hilfen für Betroffene, Angehörige und Zeug*innen einer Gewalttat.

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Europa

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06.03.2020: AusbildungWeltweit - Infoveranstaltung zur neuen Förderrichtlinie

28.02.2020

Seit Januar 2020 gilt für das Förderprogramm AusbildungWeltweit eine neue Förderrichtlinie. Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB veranstaltet dazu in Frankfurt/Main eine Tagung, in der Interessierte aus beruflichen Schulen, ausbildenden Unternehmen und anderen Einrichtungen der Berufsausbildung Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten. Anmeldeschluss ist der 1. März.

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Partizipation

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Josefstag 2020: Partizipation… wir machen das!

28.02.2020

Die Befähigung junger Menschen zur Partizipation spielt eine zentrale Rolle in der Jugend(sozial)arbeit. Dies beinhaltet die Teilhabe an der Gesellschaft, die Teilhabe am Arbeitsleben, die Teilhabe an der Gestaltung des eigenen Sozialraumes, aber vor allen Dingen auch die Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen. Der Josefstag 2020 als bundesweiter Aktionstag will in diesem Jahr dazu animieren, aktiv zu werden für die politische Partizipation junger Menschen, damit diese selbstbestimmt ihre eigene Lebenswelt gestalten können. Träger und Einrichtungen der katholischen Jugendsozialarbeit sind aufgerufen, sich wieder vor Ort zu beteiligen.

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Prävention

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21.04.2020: Was ist neu und was ist alt am antimuslimischen Rassismus?

28.02.2020

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW), die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW, der Landesjugendring NRW und das LWL-Landesjugendamt veranstalten eine Fachtagung, in der Funktionsweisen und Mechanismen von antimuslimischem Rassismus im Alltag durch Sprache und Medien, aber auch besonders die Anschlussfähigkeit in der Mitte der Gesellschaft beleuchtet werden soll. Die Tagung soll den Blick für antimuslimischen Rassismus schärfen und eine kritische Auseinandersetzung mit eigenen Bildern und Stereotypen anstoßen. Dabei sollen die Vielfalt muslimischer Lebenswelten und Identitäten in Deutschland sichtbar gemacht und Empowerment-Perspektiven für Betroffene eröffnet werden. Eingeladen sind Praktiker*innen aus der Jugendbildungs-, -sozial- und -verbandsarbeit, dem Jugendschutz, der politischen Bildungsarbeit und der Schule.

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Partizipation

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Politische Partizipation von jungen Geflüchteten in Deutschland

21.02.2020

jugendsozialarbeit aktuell Nr. 184 / 2020

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Jugendmigrationsdienste

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04/20-05/20: Antidiskriminierung und Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für die migrationsbezogene Beratung

20.02.2020

Nach Deutschland geflüchtete Menschen und Einwander*innen erleben in bestimmten Lebensbereichen immer wieder Diskriminierung, z.B. bei der Wohnungssuche, beim Zugang zu Diskotheken und Schwimmbädern oder am Arbeitsmarkt. Nicht immer wissen Berater*innen dann, wie sie bei solchen Diskriminierungen fachlich kompetent beraten können. Die zweiteilige Fortbildung der LAG KJS NRW will Berater*innen Grundlagenkenntnisse zum Diskriminierungsschutz vermitteln. Zudem werden sie in die Lage versetzt, gegen Diskriminierungen von Klient*innen mit Blick auf eigene zeitliche und fachliche Ressourcen vorzugehen.

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Arbeit

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Zugang per Zufallsprinzip? Neuzugewanderte auf dem Weg in die berufliche Bildung

31.01.2020

Über welchen Zugang in die berufliche Bildung verfügen die seit 2014 über eine Million nach Deutschland Neuzugewanderten im Alter von 16 bis 25 Jahren?  Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat untersucht, was ihrem Zugang zu beruflicher Bildung im Weg steht bzw. was ihn erleichtert. In dem dazu veröffentlichten Policy Brief wird dargestellt, welche Rolle einzelne Faktoren wie etwa Alter, Aufenthaltsstatus, Kenntnis des deutschen Ausbildungssystems und die Ermessensspielräume der jeweiligen Behörden spielen. Die Analyse zeigt, dass der Zugang zu einer Berufsschule, einem Sprachkurs oder einem Betriebspraktikum oft von sog. ‚harten Hürden‘ (Alter, Aufenthaltsstatus, etc.), aber auch von ‚weichen Hürden‘ (Sprachkenntnisse, Wissen um Ausbildungssystem, Wohnsituation etc.) abhängt. Aber auch Spielräume, die Kommunen und Behörden haben, und das Engagement Einzelner, die sich in Bildungsstätten, Ausbildungsbetrieben, Unterkünften, in der Arbeitsvermittlung und andernorts für die Ausbildungsinteressierten einsetzen, entscheiden mit, inwieweit Zugewanderte einen Zugang ohne Umwege ins (Aus-)Bildungssystem erhalten.

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Bildung

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BAföG: Finanzielle Studienförderung für Zugewanderte

31.01.2020

Durch das Bundesausbildungs­förderungs­gesetz (BAföG) können auch Zugewanderte während ihres Studiums finanziell gefördert werden. Für diejenigen, die im Ausland schon einmal studiert oder sogar einen Abschluss erworben haben, kann der Zugang zur Förderung jedoch schwierig sein - sogar dann, wenn sie die deutsche Staats­angehörig­keit haben. Die Ämter für Ausbildungs­förderung verweigern in der Praxis hin und wieder die Förderung, auch wenn entsprechende Gerichts­urteile eine gegenteilige Auffassung vertreten. Prof. Dr. Matthias Knuth (Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen) hat einen Ratgeber verfasst, der Betroffene über ihre Rechte informieren soll, so dass sie abschätzen können, ob eine Chance auf finanzielle Studien­förderung besteht.

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Inklusion

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Inklusionspreis NRW 2020 mit Schwerpunkt „Teilhabe durch Digitalisierung“

31.01.2020

Vereine, Initiativen, Netzwerke, freie und öffentliche Träger, Verbände, Bildungseinrichtungen etc. sind aufgerufen, sich mit ihren Projekten, die sich mit der Teilhabe durch Digitalisierung befassen, für den diesjährigen Inklusionspreis zu bewerben. Unter den Projekten werden insgesamt drei Preise vergeben: Der 1. Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, der 2. Preis mit 4.000 Euro und der 3. Preis mit 3.000. Darüber hinaus werden Fachpreise mit jeweils 3.000 EUR vergeben in den Kategorien „Arbeit und Qualifizierung“, „Freizeit und Kultur“, „Schulische, außerschulische und frühkindliche Bildung“ und „Barrieren abbauen – Zugänge schaffen“ sowie ein Sonderpreis zum Thema Sport und ein Sonderpreis der NRW-Stiftung zum Thema „Heimat ohne Hindernisse“. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2020.

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Gesundheit

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Online-Glückspiele sollen zukünftig legal werden

31.01.2020

Pädagogische Fachkräfte konnten bislang in der Praxis immer wieder beobachten, dass junge Menschen – teils auch in bedenklichem Umfang – Geld bei Sportwetten oder anderen Glücksspielen verspielten. Nur mussten diese dazu meist in Wettbüros um die Ecke gehen. Glücksspiele im Internet wie Online-Poker, Online-Casinos oder Online-Automatenspiele waren bislang illegal. Dennoch gab es einen großen Schwarzmarkt. Nun haben sich die Bundesländer auf einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag geeinigt, der ab Mitte 2021 das Online-Glücksspiel erlaubt soll. Allerdings sind auch strenge Regeln zum Spielerschutz vorgesehen. So soll es u.a. bei Glücksspielen im Internet ein monatliches Einzahlungslimit von 1000 Euro geben. Anbieter sollen zudem verpflichtet werden, ein 'automatisiertes System' zur Früherkennung von glücksspielsuchtgefährdeten Spielern und von Glücksspielsucht einsetzen. Dieser Neuregelung müssen die Ministerpräsidenten und die einzelnen Landesparlamente noch zustimmen.

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Straffälligkeit

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Straftaten bei Jugendlichen meist vorübergehendes Phänomen

31.01.2020

Laut einer aktuellen Studie der Universitäten Münster und Bielefeld bleiben Jugendliche, die Straftaten begehen, in der Regel nicht ihr ganzes Leben lang kriminell. Für die Studie untersuchten Forscher in einer Langzeitbeobachtung über 17 Jahre hinweg rund 3.000 Teilnehmer*innen in Duisburg und befragten sie zu selbst begangenen Straftaten, Einstellungen, Werten und Lebensstilen. Das Alter der Befragten lag zwischen 13 und 30 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass es unter Jugendlichen weit verbreitet ist, wenige und in der Regel eher leichtere Straftaten zu begehen, und dies im Rahmen des Sozialisationsprozesses als weitgehend normal anzusehen ist. Entscheidend sei, so die Autor*innen, ob eine pädagogisch angemessene Reaktion auf Regelverletzungen erfolge, um die gesellschaftlichen Normen zu verdeutlichen. Es zeige sich, dass eine gute Einbindung in das Bildungssystem, mit guten Beziehungen zu Lehrer*innen und Mitschüler*innen, das Delinquenzrisiko senke – und dies gelte gleichermaßen auch für Jugendliche mit Migrationsgeschichte.   

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Digitalisierung

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Cyber-Mobbing begegnen – Prävention von Online-Konflikten

31.01.2020

Ob Cyber-Mobbing, Hate Speech oder nicht einvernehmliches Sexting – pädagogische Fachkräfte stehen heute vor immer neuen Herausforderungen. Und schon Kinder im Grundschulalter haben immer häufiger ein Smartphone. Wie können die Gefährdungen eingeordnet werden und welche Möglichkeiten der Prävention haben die pädagogischen Fachkräfte? Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW hat dazu eine Arbeitshilfe zur Förderung von Medien- und Sozialkompetenz bei Kindern und Jugendlichen herausgegeben. Diese gibt auch eine Übersicht zu Interventionsmöglichkeiten und eine Methodensammlung mit Arbeitsblättern zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Bildung

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Online-Kurs für Jugendliche zu Künstlicher Intelligenz

31.01.2020

Künstliche Intelligenzen verändern bereits heute schon den Alltag und werden die Gesellschaft in vielen Bereichen weiter transformieren. Um die Technologie und die verschiedenen Anwendungsszenarien besser verstehen und einordnen zu können, hat IJAB im Rahmen des Projekts WebDays einen Online-Kurs für Jugendliche entwickelt, der dazu einlädt, hinter die „Kulissen“ dieser KI-Systeme zu schauen. In dem Kurs geht es u.a. um Fragen wie: Sind Maschinen wirklich so intelligent? Können sie Schuld haben? Und wie viel Platz wollen wir ihnen in unserem Leben einräumen? Der Online-Kurs ist kostenlos, offen für alle ab 14 Jahren und geht insgesamt 4 Wochen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Am Ende des Kurses erhalten die Teilnehmer*innen zudem ein Zertifikat.

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Prävention

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02./03.03.2020: Gespräche mit Kindern und Jugendlichen im Kinderschutz

31.01.2020

Pädagogische Fachkräfte sind in ihrer Praxis immer wieder mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die durch ihr Verhalten oder ihre Äußerungen die Frage aufwerfen, inwieweit der Schutz des Kindes noch ausreichend gewährleistet ist und ob ggfs. einzugreifen ist. Doch wie sollen Fachkräfte bei der Gefährdungseinschätzung vorgehen? Die Kinderschutz-Zentren bieten in Köln eine Fortbildung an, in der aufgezeigt wird, wie Gespräche mit Kindern und Jugendlichen geführt, Fragen aufrichtig beantwortet und Bedürfnisse adäquat berücksichtigt werden können. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Schulsozialarbeit, der Offenen Jugendarbeit, stationären Einrichtungen, Beratungsstellen, ambulanten Hilfen und an andere, die mit Familien, Kindern und Jugendlichen arbeiten.

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