Gesundheit

Arbeit

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Vermächtnis-Studie 2019

07.06.2019

Welche bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse sollten an die künftigen Generationen weitergeben bzw. weiterempfohlen werden und wovon sollte eher abgeraten werden? Diesen Fragen geht die repräsentative Studie „Das Vermächtnis. Wie wir leben wollen und was wir dafür tun müssen“ nach, die bereits das zweite Mal durchgeführt wurde. Die Ergebnisse geben Aufschluss, wie ist es um den Zusammenhalt in der Gesellschaft bestellt ist, wo die Herausforderungen bei den Themen Arbeit, Wohnen, Liebe, Gesundheit, Kommunikation, Besitz liegen und wo politisches Handeln ansetzen sollte.

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Gesundheit

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Psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen

29.03.2019

Da für Deutschland kaum aktuelle Zahlen zur Häufigkeit psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter vorliegen, hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland eine Studie in Auftrag gegeben. Darin werden bundesweit flächendeckende Zahlen zur ambulanten Versorgung im vertragsärztlichen Bereich dokumentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die während eines Jahres mindestens eine Diagnose einer psychischen Störung erhielten, von 23 % im Jahr 2009 auf 28 % im Jahr 2017 gestiegen ist. Bestimmte Störungen nehmen vor allem im jugendlichen Alter zu und sind teils geschlechtsspezifisch unterschiedlich ausgeprägt.

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Gesundheit

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Neue Arbeitshilfen zum Suchtrisiko von Glücksspielen bei jungen Migranten

15.03.2019

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat auf ihrer Webseite neue Arbeitshilfen zum problematischen und pathologische Glücksspielen (Sportwetten, Spielautomaten, Roulette, Online-Glücksspiele) von jungen Migranten veröffentlicht. Die Broschüren richten sich zum einen an Fachkräfte, ehrenamtlich Tätige und Angehörige sowie an betroffene glücksspielende Männer.

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Gesundheit

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Präventionsmappe "Drogen und Co" 

11.01.2019

In der Ausprägung von (Rauschmittel-)Konsum sind geflüchtete Jungen genauso heterogen wie in Deutschland aufgewachsene junge Männer. Dennoch unterscheiden sich Konsumgründe, Haltungen und Erfahrungen mit Drogen oft, abhängig von Migrationserfahrungen, Herkunft und Lebenssituation. Die LAG Jungenarbeit hat für Fachkräfte, die mit jungen unbegleiteten männlichen Flüchtlingen arbeiten, eine Präventionsmappe herausgegeben, die den Zusammenhang von Männlichkeit und Sucht nochmals speziell in den Fokus nimmt. 

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