Gesundheit

Gesundheit

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Misshandlungen und sexueller Missbrauch weiterhin auf hohem Niveau

24.03.2017

Anlässlich der Veröffentlichung  einer Studie zu Misshandlung, Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und den Folgen haben Expert_innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ulm in einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass auch sechs Jahre nach der verstärkten Debatte über Kinderschutz die Angaben zu körperlichen Misshandlung und sexuellem Missbrauch in der deutschen Bevölkerung gleichbleibend hoch sind bzw. im Fall von emotionaler Misshandlung sogar ein Anstieg zu verzeichnen ist. Deutlich gesunken sind hingegen die Angaben zur körperlichen Vernachlässigung.

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Gesundheit

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31.05.2017: Gemeinschaftsaktion zum Weltnichtrauchertag 2017

24.03.2017

Am 31. Mai 2017 veranstaltet die Landesinitiative „Leben ohne Qualm“  anlässlich des Weltnichtrauchertags in NRW die Gemeinschafts(ballon)- Aktion „Lass einen los“. Einrichtungen, die mit Kindern, Jugendlichen oder auch Erwachsenen arbeiten, sind zur Teilnahme aufgerufen. Materialien stellt die Landesinitiative kostenlos zur Verfügung.

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Jugendhilfe

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Prävention, Kinderschutz und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

17.03.2017

Das Konzept der Prävention wird im Bezug auf das (gesunde) Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen oftmals als Königsweg betrachten, um gesundheitliche und soziale Probleme, Benachteiligungen und Kosten zu minimieren und Hilfebedarfe möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen. Verschiedene aktuelle Gesetzesentwürfe nehmen präventive Ansätze besonders in den Fokus. Das Bundesjugendkuratorium macht in seiner Stellungnahme auf Möglichkeiten aber auch auf Grenzen von Präventionskonzepten aufmerksam und weist darauf hin, dass Präventionsansätze im breiten Kontext der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und weiterer gesellschaftlicher Bereiche betrachtet werden sollten.

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Jugendhilfe

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22./23.05.2017: Fachtagung „Intensivpädagogik – Übergänge gestalten“

17.03.2017

Zunehmend mehr Kinder und Jugendliche in der stationären Jugendhilfe befinden sich in intensivpädagogischen Settings. Viele davon werden zeitweise auch durch die Kinder- und Jugendpsychiatrie betreut. Da diese Hilfen nicht auf Dauer angelegt sind, erleben die Kinder und Jugendlichen auch immer wieder Wechsel und Abbrüche. Wie sowohl die Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch die Jugendhilfe zu gelingenden Übergängen beitragen können, soll im Rahmen einer Fachtagung diskutiert werden, die die Alexianer Martinistift GmbH in Nottuln veranstaltet.

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Gesundheit

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Argumentationspapier zur Gesundheitskarte

03.03.2017

In NRW haben sich erst 20 Kommunen für die Einführung der Gesundheitskarte entschieden, obwohl sie für die Verwaltung auch Vorteile bringt. Das Netzwerk der Medibüros/Medinetz für Geflüchtete hat ein Argumentationspapier zur Gesundheitskarte für Geflüchtete herausgegeben, das sich insbesondere mit der Frage der Kosten für die Sozialverwaltung auseinandersetzt. Die Argumente in dem Papier können vor Ort auch genutzt werden, um auf kommunaler Ebene die politischen Mandatsträger*innen und die Verwaltung von der Sinnhaftigkeit der Einführung einer Gesundheitskarte für Geflüchtete zu überzeugen.

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Gesundheit

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Computer-Spiele in der Familie – Broschüre in Leichter Sprache

17.02.2017

Nicht selten sind digitale Spiele mit ihren langen Spielzeiten ein Konfliktgrund zwischen Eltern und ihren Kindern. Viele Eltern wünschen sich daher einfach verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Computer-Spielen in der Familie. Die AJS NRW und der Spieleratgeber NRW haben gemeinsam eine Broschüre in leichter Sprache erstellt. Leichte Sprache erleichtert Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten.

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Migration

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SeeleFon auch für geflüchtete Menschen

03.02.2017

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. und der BKK-Dachverband bietet seit dem Herbst 2016 sein „SeeleFon“-Angebot auch für Flüchtlinge an. Bei einem Kontakt mit diesem Krisentelefon finden psychisch erkrankte Menschen mit Migrationserfahrung und ihre Angehörigen ein offenes Ohr. In arabischer, französischer und englischer Sprache haben die Betroffenen und ihr soziales Umfeld die Möglichkeit, ihre seelischen Nöte mitzuteilen und durch geschultes Personal Unterstützung zu bekommen.

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