Gesundheit

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23./24.11.2017: Psychische Krisen junger Menschen

07.07.2017

Jugendliche reagieren auf schulische und private Anforderungen mit psychischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten. Dabei können sich die psychischen Störungen ganz unterschiedlich zeigen – in depressivem ebenso wie in aggressivem und selbstverletzendem Verhalten. Fachkräfte sind gefordert, dieses Verhalten zu deuten und dem Jugendlichen entsprechende Hilfe anzubieten bzw. zu vermitteln. Die Kinderschutz-Zentren in Kooperation mit dem LWL-Klinikum Gütersloh laden Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Psychiatrie, Lehrer_innen, Schulsozialarbeiter_innen und weitere Professionen, die in ihrem beruflichen Kontext mit psychisch belasteten Jugendlichen arbeiten, zu einem Fachkongress nach Gütersloh ein.

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Bundestagsfraktionen fordern bessere Suizidprävention

23.06.2017

In einem gemeinsamen Antrag fordern die Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, die Suizidprävention gezielt zu stärken. In Deutschland seien jährlich rund 10.000 Todesfälle auf einen Suizid zurückzuführen. Die Zahl der Selbstmordversuche liege geschätzt sogar zehn Mal so hoch. In der Altersgruppe der 15 bis 29-Jährigen stellt der Suizid eine der häufigsten Todesursachen dar. Hier seien auch die höchsten Suizidversuchsraten festzustellen. Der Antrag fordert verschiedene Maßnahmen der Aufklärung und vermehrt Hilfsangebote für gefährdete Menschen.  

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Sozialpsychiatrische Dienste der Gesundheitsämter und Sozialpsychiatrische Zentren in NRW

02.06.2017

Die an junge Menschen gestellten Anforderungen sind vielfältig, komplex, umfassend, anspruchsvoll und auch widersprüchlich. Viele reagieren darauf mit psychische Störungen oder Auffälligkeiten. Je eher Hilfe in Anspruch genommen wird, umso eher lassen sich negative Auswirkungen auf den jungen Menschen bzw. sein Umfeld minimieren. Die LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW hat ein Adressverzeichnisses verfasst, das die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter und Sozialpsychiatrischen Zentren sowie psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen zusammenfasst. Diese wurden nach Kreis bzw. Stadt sortiert.

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Gesundheit

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Misshandlungen und sexueller Missbrauch weiterhin auf hohem Niveau

24.03.2017

Anlässlich der Veröffentlichung  einer Studie zu Misshandlung, Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und den Folgen haben Expert_innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ulm in einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass auch sechs Jahre nach der verstärkten Debatte über Kinderschutz die Angaben zu körperlichen Misshandlung und sexuellem Missbrauch in der deutschen Bevölkerung gleichbleibend hoch sind bzw. im Fall von emotionaler Misshandlung sogar ein Anstieg zu verzeichnen ist. Deutlich gesunken sind hingegen die Angaben zur körperlichen Vernachlässigung.

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Jugendhilfe

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Prävention, Kinderschutz und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

17.03.2017

Das Konzept der Prävention wird im Bezug auf das (gesunde) Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen oftmals als Königsweg betrachten, um gesundheitliche und soziale Probleme, Benachteiligungen und Kosten zu minimieren und Hilfebedarfe möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen. Verschiedene aktuelle Gesetzesentwürfe nehmen präventive Ansätze besonders in den Fokus. Das Bundesjugendkuratorium macht in seiner Stellungnahme auf Möglichkeiten aber auch auf Grenzen von Präventionskonzepten aufmerksam und weist darauf hin, dass Präventionsansätze im breiten Kontext der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und weiterer gesellschaftlicher Bereiche betrachtet werden sollten.

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Argumentationspapier zur Gesundheitskarte

03.03.2017

In NRW haben sich erst 20 Kommunen für die Einführung der Gesundheitskarte entschieden, obwohl sie für die Verwaltung auch Vorteile bringt. Das Netzwerk der Medibüros/Medinetz für Geflüchtete hat ein Argumentationspapier zur Gesundheitskarte für Geflüchtete herausgegeben, das sich insbesondere mit der Frage der Kosten für die Sozialverwaltung auseinandersetzt. Die Argumente in dem Papier können vor Ort auch genutzt werden, um auf kommunaler Ebene die politischen Mandatsträger*innen und die Verwaltung von der Sinnhaftigkeit der Einführung einer Gesundheitskarte für Geflüchtete zu überzeugen.

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Gesundheit

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Computer-Spiele in der Familie – Broschüre in Leichter Sprache

17.02.2017

Nicht selten sind digitale Spiele mit ihren langen Spielzeiten ein Konfliktgrund zwischen Eltern und ihren Kindern. Viele Eltern wünschen sich daher einfach verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Computer-Spielen in der Familie. Die AJS NRW und der Spieleratgeber NRW haben gemeinsam eine Broschüre in leichter Sprache erstellt. Leichte Sprache erleichtert Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten.

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Migration

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SeeleFon auch für geflüchtete Menschen

03.02.2017

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. und der BKK-Dachverband bietet seit dem Herbst 2016 sein „SeeleFon“-Angebot auch für Flüchtlinge an. Bei einem Kontakt mit diesem Krisentelefon finden psychisch erkrankte Menschen mit Migrationserfahrung und ihre Angehörigen ein offenes Ohr. In arabischer, französischer und englischer Sprache haben die Betroffenen und ihr soziales Umfeld die Möglichkeit, ihre seelischen Nöte mitzuteilen und durch geschultes Personal Unterstützung zu bekommen.

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