Gesundheit

jsa aktuell

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Psychosoziale Gesundheit in Einrichtungen der Katholischen Jugendsozialarbeit

31.08.2018

jugendsozialarbeit aktuell Nr. 169 / 2018

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Gesundheit

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 „Refugeekids NRW“ – Umgang mit Traumatisierungen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen

03.08.2018

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm erstellt im Rahmen eines vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen  geförderten Projektes einen Online-Kurs zu Themen, die im Kontext der Betreuung von geflüchteten Minderjährigen wichtig sind. In fünf Modulen erhalten die Teilnehmenden Informationen über Migration, Interkulturalität und Kultursensibilität, das Hilfesystem, die rechtliche Situation und damit verbundene Herausforderungen, Traumatisierung bei minderjährigen Flüchtlingen sowie Unterstützung und Hilfe. Zielgruppe des Kurses sind in NRW tätige Fachkräfte im pädagogischen oder gesundheitsbezogenen Bereich.

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Gesundheit

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Beratungsstrategien bei Erwerbslosen mit psychischen Beeinträchtigungen

03.08.2018

Der Paritätische Landesverband Thüringen hat im Rahmen seines Projekts CARDEA einen Wegweiser erstellt, der Fachkräfte bei der Beratung und Begleitung von (Langzeit-)Erwerbslosen mit psychischen Auffälligkeiten unterstützen soll. Die Broschüre gibt vielfältige Methoden, Strategien und Tipps für denn Alltag, wie Fachkräfte sowohl ihre Beratungsarbeit verbessern als auch ihre eigene Haltung reflektieren können.

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Gesundheit

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KiGGS Welle 2: Neue Daten zu Gesundheitsverhalten bei Kindern und Jugendlichen 

06.07.2018

Die neuen Daten aus der Längsschnitt-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) zeigen, dass Kinder und Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status sich häufiger als Gleichaltrige aus sozial bessergestellten Familien ungesund ernähren, dass sie seltener Sport treiben und häufiger übergewichtig oder adipös sind. Für die Gesundheit der Bevölkerung ist es jedoch von zentraler Bedeutung, dass bereits die Kinder und Jugendlichen an eine gesundheitsbewusste Lebensweise herangeführt werden. Allerdings greifen erzieherische Ansätze oder Einzelmaßnahmen, die auf individuelle Verhaltensänderung abzielen, meist zu kurz. Nachweislich bessere Erfolge sind zu erzielen, wenn zusätzlich Maßnahmen getroffen werden, die an den konkreten Lebensbedingungen ansetzen, sodass Menschen es leichter fällt, gesundheitsförderliche Entscheidungen zu treffen.

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Gesundheit

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Handbuch zum Umgang mit legalen wie illegalen Drogen, Medien und Ernährung in der Heimerziehung 

04.05.2018

Wie können Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe auf welches Konsumverhalten frühzeitig und erfolgversprechend reagieren? Das Handbuch, das von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen und dem LWL in zweiter Auflage herausgegeben wird, nimmt alle praxisrelevanten Aspekte dieser Frage auf und gibt konkrete Hinweise zur Umsetzung in den Arbeitsalltag. Checklisten, Erfassungsbögen und weitere Bausteine zur konzeptionellen Integration von Suchtprävention in das Gesamtkonzept runden diese umfangreiche Publikation ab. 

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Inklusion

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Broschüren zu „Glücksspiele“ und „Medikamente“ in Leichter Sprache 

04.05.2018

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat zwei neue Broschüren in Leichter Sprache veröffentlich. Die beiden Veröffentlichungen „Glücksspiele sind riskant“ und „Medikamente - ab wann sind sie gefährlich?“ beschreiben Risiken und die Folgen des Glücksspielens und der Medikamenteneinnahme und geben Informationen zu Hilfeangeboten.

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Gesundheit

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Neue Ergebnisse zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen

16.03.2018

Das Robert-Koch Institut führt seit 2003 mit mehreren Erhebungswellen deutschlandweit die einzige Längschnittstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch. Für die sog. KiGGS-Studie werden die Kinder- und Jugendlichen untersucht und ihre Eltern zur allgemeinen Gesundheit ihrer Kinder, zu Übergewicht und Adipositas, körperlicher Aktivität, Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke, Heuschnupfen und Asthma, Rauchverhalten sowie Rauchen in der Schwangerschaft befragt. Mit den nun vorliegenden aktuellen Ergebnissen aus der letzten Studie von 2014-2017 liegen nun auch Daten zur Gesundheitssituation und zum Gesundheitsverhalten von Heranwachsenden sowie zu Entwicklungen seit der ersten Studie vor.

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Gesundheit

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Suchtgefahr der Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen

02.03.2018

Rund 100.000 Kinder und Jugendliche sind laut einer aktuellen Studie der DAK und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf abhängig von Social Media. Im Durchschnitt nutzen Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren rund zweieinhalb Stunden täglich soziale Medien, vor allem WhatsApp, gefolgt von Instagram und Snapchat. Die Forscher weisen darauf hin, dass mit der Länge und Häufigkeit der Nutzung auch das Suchtrisiko bei Kinder und Jugendlichen steige. Als besonders alarmierend ist der Zusammenhang zwischen Social-Media-Sucht und Depressionen zu sehen: Wer von sozialen Medien abhängig ist, hat ein höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken als Nicht-Süchtige. Auch haben viele depressive Kinder und Jugendliche, die sich in die virtuelle Welt flüchten, ein höheres Risiko, abhängig zu werden.

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Gesundheit

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Berufliche und soziale Integration von Menschen mit einer Suchterkrankung

02.02.2018

Die Wahrscheinlichkeit, langzeitarbeitslos zu sein, ist bei Menschen mit Suchterkrankungen überdurchschnittlich hoch. Dabei trägt die berufliche und soziale Integration dieser Menschen wesentlich zur nachhaltigen Überwindung einer Abhängigkeitserkrankung bei. Die Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW beschreibt in ihrer aktuellen Broschüre Projekte, die den Zugang zum schulischen und beruflichen Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt für suchtkranke Menschen verbessern. 

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