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Öffnung von Integrationsangeboten des BMAS für afghanische Asylsuchende

14.07.2017

Bislang waren Geflüchtete aus Afghanistan von Integrationsmaßnahmen ausgeschlossen, die eine gute Bleibeperspektive voraussetzten. Laut einer Geschäftsanweisung der Regionaldirektion NRW hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nun entschieden, die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Integrationsmaßnahmen, die eine gute Bleibeperspektive erfordern, für Asylbewerber_innen aus Afghanistan zu öffnen. Diese Regelung gilt für das zweite Halbjahr 2017.

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KAUSA Elternratgeber: Ausbildung in Deutschland in 16 Sprachen

09.06.2017

In 16 Sprachen können sich Eltern in der Broschüre über Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung in Deutschland informieren. Somit erfahren sie, wie sie ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen können und wo sie selbst Rat und Hilfe finden.

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BAMF-Förderung von Multiplikatoren-Schulungen in der Integrationsarbeit

09.06.2017

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert auch in 2017 Multiplikatoren-Schulungen in der Integrationsarbeit. Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind, insbesondere auch Migrantenorganisationen, können sich für solche Schulungen bewerben. Die Palette der Themen kann vielfältig sein: z.B. Vereins- und Projektmanagement, interkulturelle Öffnung von Vereinen, Empowerment von Ehrenamtlichen, Gewinnung und Motivation neuer Ehrenamtlicher, Präventionsstrategien gegen religiöse und politische Radikalisierung etc.. Anträge können bis spätestens 31. Juli 2017 eingereicht werden.

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80 Seiten wider den Populismus

02.06.2017

Das Christentum ist nicht neutral, sondern will in die Gesellschaft hinein Impulse geben, sagt Cäcilia Branz vom Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart. Wie können Katholik/innen heute politisch denken? Welche Verantwortung haben sie angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen und Konstellationen? Mit diesen und weiteren Fragen befassen sich verschiedene Beiträge, die der Diözesanrat im Bistum Rottenburg-Stuttgart veröffentlicht hat.

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BAMF: Ausschreibung von Integrationsprojekten für das Förderjahr 2018

05.05.2017

Im Jahr 2018 fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesinnen- und des Bundesjugendministeriums ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Integrationsprojekte für (junge) Zuwander_innen mit dauerhafter Bleibeperspektive, die bspw. die Begegnungen von Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung ermöglichen oder das freiwillige Engagement von jungen Menschen fördern. Verbände, Kirchen, anerkannte Träger der politischen Bildung, Migrantenorganisationen, Kommunen und Einrichtungen, die in der Arbeit mit Zuwanderern auf überregionaler oder lokaler Ebene tätig sind können Anträge auf Förderung bis zum 15.09.2017 beim BAMF einreichen.

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"Junge Geflüchtete gemeinsam auf ihrem Weg in den Beruf unterstützen – Herausforderungen und Gelingensbedingungen"

17.02.2017

Der Paritätische Wohfahrtsverband veranstaltete im Oktober 2016 eine Fachtagung, auf der sowohl die Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Förderung und beruflichen Integration junger Geflüchteter diskutiert als auch die Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Kooperation mit anderen Akteuren aufgezeigt wurde. Die Dokumentation der Fachtagung ist nun erschienen.

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Trend zum Rückgang des Arbeitskräfteangebot bis 2060 trotz Zuwanderung

17.02.2017

Um das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf dem heutigen Stand zu halten, wäre laut einer Studie es IAB eine jährliche Nettozuwanderung von 400.000 Personen erforderlich. Im langjährigen Durchschnitt liegt die jährliche Nettozuwanderung allerdings bei rund 200.000. Die voraussichtlich weiter steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen und der Älteren ist dabei schon berücksichtigt. Hauptgrund ist der demografische Wandel der Bevölkerung.

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5. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik NRW

17.02.2017

Jeder vierte Einwohner in Nordrhein-Westfalen hat einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern von drei bis sechs Jahren sind es sogar 40 Prozent, bei den über 65-Jährigen nur 11,7 Prozent. Zwar gibt es Fortschritte bei der Erwerbstätigenquote und dem Erwerb höherer Bildungsabschlüsse, allerdings fiel der Anstieg bei Menschen mit Migrationshintergrund nicht so stark aus wie bei Menschen ohne Migrationshintergrund. Weiterhin sind überproportional viele Menschen mit Migrationshintergrund ohne Schulabschluss – 13,9 Prozent. Dies sind Auszüge aus der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik.

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SeeleFon auch für geflüchtete Menschen

03.02.2017

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. und der BKK-Dachverband bietet seit dem Herbst 2016 sein „SeeleFon“-Angebot auch für Flüchtlinge an. Bei einem Kontakt mit diesem Krisentelefon finden psychisch erkrankte Menschen mit Migrationserfahrung und ihre Angehörigen ein offenes Ohr. In arabischer, französischer und englischer Sprache haben die Betroffenen und ihr soziales Umfeld die Möglichkeit, ihre seelischen Nöte mitzuteilen und durch geschultes Personal Unterstützung zu bekommen.

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Handreichung "Ankommen - Durch Normenorientierung und Wertediskussion den Integrationsprozess für Flüchtlinge erleichtern"

02.02.2017

Viele Schutz- und Zufluchtssuchende wünschen sich eine Orientierungshilfe für das Zusammenleben in Deutschland, um sich im Alltag zurechtzufinden und in unserer Gesellschaft anzukommen. Sie sind verunsichert, welche Normen und Werte in der hiesigen pluralistischen und liberalen Gesellschaft gelten. Fachkräfte und andere Akteure in der Flüchtlingsarbeit fühlen sich aufgrund der vielfältigen Aufgaben im Arbeitsalltag mit dieser Aufgabe überfordert. Auf Grundlage von Recherchen, Hospitationen und Beratungen in Flüchtlingsunterkünften und in enger Abstimmung mit deren Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen hat das Mobile Beratungsteam (MBT) Berlin eine Handreichung zur Normenorientierung in der sozialen und pädagogischen Arbeit mit Flüchtlingen erstellt.

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Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland

27.01.2017

Im Auftrag der Konrad-Adenauer Stiftung haben sich Aladin El-Mafaalani und Ahmet Toprak in einer Studie intensiv mit den Identitäten, Lebensverhältnissen und Strategien benachteiligter jugendlicher Muslime in Deutschland befasst. Leitend für ihre Untersuchung war die These, dass die teilweise schwierigen und stockenden Integrationsprozesse durch das Zusammentreffen benachteiligter Lebensverhältnisse und traditionsorientierter Lebensweisen in traditionellen Migrantenmilieus begründbar sind. Dabei bilden soziale und kulturelle Aspekte in diesen Milieus eine Einheit und können entsprechend kaum unterschieden werden. Die Autoren arbeiteten heraus, wie schwer es für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte ist, eine eigene Identität zu finden, und welche Rolle die Schulen in diesem für die Persönlichkeitsentwicklung so wichtigen Prozess spielen. Eine zentrale Instanz für die Integration stellt für sie das Bildungs- und Erziehungssystem dar. Allerdings hätten sich hier bisher noch keine Strukturen etabliert, die mit Diversität und Ungleichheit erfolgreich umgingen.

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Migrationsbericht 2015

13.01.2017

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellt in seinem Migrationsbericht 2015 neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland auch einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung vor. Er behandelt auch das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Förderung der Integration geflüchteter Menschen

13.01.2017

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert eine konsequente Integrationsförderung für Asylsuchende sowie die Ausrichtung der Regelsysteme auf die Anforderungen der Einwanderungsgesellschaft. In seinen Empfehlungen weist er darauf hin, dass  Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe oder im Bildungs- und Ausbildungssystem auch für die Gruppe der Geflüchteten geeignet seien und genutzt werden müssten. Dazu müssten Zugangsbarrieren durch interkulturelle Öffnung abgebaut und Geflüchtete als Zielgruppe einbezogen werden.

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