Informationen zur Jugendberufshilfe

Jugendberufshilfe

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BAG KJS: Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung

17.05.2019

Am 15.05.2019 hat das Kabinett einen Gesetzentwurf zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung beschlossen. Die BAG KJS sieht insbesondere in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den erweiterten Möglichkeiten zu einer Teilzeitausbildung wichtige Schritte, die Situation junger Menschen, die von Benachteiligung oder Beeinträchtigungen betroffen sind, auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Allerdings sind, angesichts von 2,1 Millionen jungen Erwachsenen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Berufsabschluss, weitergehende Modernisierungen hin zu einer inklusiven Berufsbildung notwendig. Ausbildung darf nicht zu Armut führen und die Mindestausbildungsvergütung muss für alle Auszubildenden gelten, so die BAG KJS in ihrer Stellungnahme. Nicht nur für Ausbildungen im dualen System, sondern auch für vollzeitschulische und weitere Ausbildungsgänge, wie die außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE), bestehe Nachbesserungsbedarf.

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11./12.06.2019: "Wieviel sind wir Euch wert? Teilhabe von U 25 Jährigen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt"

17.05.2019

Wie gewinnen wir alle jungen Menschen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt? Wenn wir sie nicht gewinnen: Welche Auswirkungen hat ihre Ausgrenzung für sie selbst und die Gesellschaft? Mit welchen Strategien kann eine fortschreitende Entwicklung des Missverhältnisses zwischen offenen Ausbildungsplätzen und unversorgten jungen Menschen entgegen gewirkt werden? Diese und weitere Fragen sollen auf der Jahrestagung der BAG ÖRT in Berlin diskutiert werden. Neben Vorträgen bietet die Fachtagung auch Raum für Austausch und Mitwirkung. Die Teilnahme ist ggf. auch noch nach Anmeldeschluss möglich.

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Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes

10.05.2019

Mitte April hat die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf (19/9478 - http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909478.pdf) zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes vorgelegt. Der Entwurf sieht unter anderem vor, die Unterkunftskosten in der Berufsausbildungsbeihilfe und im Ausbildungsgeld einheitlich zu pauschalieren. Außerdem soll die Bedarfsstruktur des Ausbildungsgeldes deutlich vereinfacht und an jene der Berufsausbildungsbeihilfe angeglichen werden. Die Höhe des Ausbildungsgeldes soll an die BAföG-Bedarfssätze angeglichen werden. Erhöhungen soll es auch im Bereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen geben.

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17.06.2019: Fachveranstaltung zur Zukunft der Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen 

10.05.2019

Die Landesregierung NRW plant, die Finanzierung der Erwerbslosenberatung zu streichen. Die LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW setzt sich für den Erhalt der landesgeförderten Infrastruktur von Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren ein und veranstaltet in der Jugendherberge Köln-Deutz einen großen Fachtag für alle landesgeförderten Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege und der Kirchen. 

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Jugendberufshilfe

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27./28.05.2019: Workshop zum Thema „klischeefreie Werkstatttage im BOP“

05.04.2019

Das BIBB lädt zusammen mit der Initiative 'klischeefrei' Ausbilder*innen sowie Mitarbeiter*innen in den Werkstatttagen zu einem Workshop nach Bonn ein, um den Blick auf eine klischeefreie Berufswahl zu schärfen und Anregungen für die geschlechtssensible Ausrichtung des BOP zu erarbeiten.

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Jugendberufshilfe

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Bedeutung der sozialen Anerkennung für die Berufswahl

29.03.2019

Was sind die Gründe, warum junge Menschen trotz bestimmter Interessen für eine Tätigkeit bestimmte Ausbildungsberufe bei ihrer Berufswahl ablehnen? In einer Befragung des BIBB gaben Schüler*innen aus NRW als Gründe vor allem die fehlende soziale Anerkennung bzw. mangelnde Passung in ihrem engeren sozialen Umfeld an, aber auch ungünstige Rahmenbedingungen während der Ausbildung oder ungünstige Arbeitsbedingungen. Die Studie kommt daher zum Schluss, in Angeboten der Berufsorientierung Ansehen und soziale Wertschätzung von Berufen mit jungen Berufswähler*innen konsequent zu reflektieren und dabei gerade solche Faktoren in den Blick zu nehmen, die zu einem Ausschluss von Berufen führen können – und nicht nur solche, die Berufe attraktiv machen.

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Europa

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Antragsrunde 2019: Ausbildung Weltweit 

08.02.2019

Möchten Auszubildende internationale Berufskompetenzen über Europas Grenzen hinaus erwerben, können sie am Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“ teilnehmen. Mit dem Projekt  können Auslandsaufenthalte von Auszubildenden, Ausbilder*innen sowie vorbereitende Besuche in allen Ländern, die nicht am EU-Programm Erasmus+ beteiligt sind, gefördert werden. Bis zum 14. Februar 2019 können Förderanträge online eingereicht werden. Berücksichtigt werden Auslandsaufenthalte, die zwischen Mai 2019 und April 2020 stattfinden, inklusive Hin- und Rückflug.

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Jugendberufshilfe

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Programmaufruf: Ausbildungsprogramm NRW 

01.02.2019

Bildungsträger in NRW sind aufgerufen, sich mit einer Interessensbekundung am zweiten Durchgang des Programms mit einer Laufzeit vom 01.06.2019 bis 31.08.2021 zu bewerben. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in solchen Regionen gefördert, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht. Einreichungsfrist ist der 11.02.2019.

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Jugendwohnen

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Ausbildungsbedingte Mobilität 

18.01.2019

In welchem Umfang junge Menschen zu ihrem Ausbildungsplatz pendeln, hängt nicht nur ab von der Region, aus der die Auszubildenden kommen, sondern auch von ihrem Schulabschluss und ihrem Ausbildungsberuf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Vor allem in Berufen, die einen höheren Schulabschluss voraussetzen und die im MINT-Bereich liegen, finden sich hohe Pendlerquoten der Auszubildenden. Junge Menschen mit höchstens einem Hauptschulabschluss absolvieren ihre Ausbildung vor allem wohnortnah. 

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Schulbezogene Jugendsozialarbeit

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NRW: Berichtswesen zur Jugendsozialarbeit im Jahr 2016 

11.01.2019

Um Jugendlichen mit ungünstigen Startbedingungen beim Übergang in das Berufsleben zu helfen und Benachteiligungen auszugleichen, fördert das Land NRW spezielle Angebote im Rahmen der Jugendsozialarbeit. Diese Angebote auf der Grundlage des § 13 SGB VIII sollen Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen die notwendige Förderung anbieten. Die Landesjugendämter informieren in der vorliegenden Broschüre über die Arbeitsbereiche der Beratungsstellen, Jugendwerkstätten und Projekte zur Vermeidung schulischen Scheiterns im Jahr 2016.

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