Informationen zur Jugendberufshilfe

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26.03.2020: Aufruf zur Teilnahme am Girls'Day und Boys'Day

29.11.2019

Bundesministerien und Verbände rufen zur Teilnahme am Girls'Day und Boys'Day in 2020 auf. Unternehmen laden Mädchen ab der fünften Schulklasse zum Girls‘ Day ein und geben ihnen Gelegenheit, Arbeitsplätze in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik kennenzulernen. Jungen können entsprechend am Boys'Day Berufsfelder erproben, in denen bislang wenige Männer arbeiten, wie Dienstleistungsberufe z. B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege. Schon jetzt können sich Betriebe registrieren.

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Erasmus+: Aufruf 2020 veröffentlicht

15.11.2019

Mit dem Programm Erasmus+ fördert die EU unter anderem die allgemeine und berufliche Bildung junger Menschen. Nun ruft sie auf, Anträge für die Leitaktion 1 - Mobilität in der Berufsbildung und in der Erwachsenenbildung und für die Leitaktion 2 - Strategische Partnerschaften in der Berufsbildung und Erwachsenenbildung einzureichen.

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Bericht "Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen 2018" 

08.11.2019

Seit 2013 werden die Bildungsverläufe junger Schulabgänger*innen nach Verlassen der Sekundarstufe I und die Erfolge junger Menschen in den beruflichen Schulen nachverfolgt. Im Jahr 2018 begannen rund 46 % direkt eine schulische oder duale Berufsausbildung und etwa 37 % strebten eine Hochschulberechtigung in der Sekundarstufe II an. Ca. 17 % mündeten in den sogenannten Übergangsbereich mit den berufsvorbereitenden Ausbildungsangeboten. Der Anteil liegt in NRW um 1,2% unter dem Bundesdurchschnitt, nimmt im Vergleich zum Vorjahr jedoch nur sehr langsam ab. Wie auch in der vorhergehenden Erhebung bestätigt sich auch in diesem Bericht die Tendenz, dass die Ausbildungswege oftmals vom vorher erreichten Schulabschluss abhängen: Während in 2018 Jugendliche ohne Hauptschulabschluss mit einem Anteil von rd. 66,6 % in den Übergangsbereich wechselten, waren es bei den Schulabgänger*innen mit mittlerem Bildungsabschluss nur 5,2 %. Die Ergebnisse des Berichts, den die G.I.B. erstellt hat, beinhaltet sowohl eine landesweite als auch nach Kommunen differenzierte Aufstellung der Zahlen.

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Jobmappe NRW: Aktualisierte Arbeitsblätter verfügbar

08.11.2019

Um individuelle Kompetenzen von jungen Menschen zu erkennen und den Übergang nach der Schule in die Ausbildung zu erleichtern, wurde speziell für Nordrhein-Westfalen die Jobmappe NRW entwickelt. Konzipiert ist sie vor allem für junge Erwachsene (U25/U27), die sich nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule auf die Aufnahme einer Ausbildung/Beschäftigung an einem Berufskolleg vorbereiten oder bei diesem Schritt in einem Förderangebot von einem Bildungsträger begleitet werden. Die Materialien unterstützen die Berufswegeplanung und die Dokumentation von Lernergebnissen. Im Oktober sind nun einige Arbeitsblätter und Vorlagen aktualisiert worden und stehen als Download zur Verfügung. Die neue Printausgabe erscheint voraussichtlich Anfang 2020.

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Integriertes Lernen von Sprache und Fach in der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung von Geflüchteten

31.10.2019

Wenn Geflüchtete eine Ausbildung aufnehmen, haben sie nicht nur die fachlichen Hürden, sondern auch sprachliche zu überwinden. In speziellen Programmen und Angeboten der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung haben sie die Möglichkeit, Sprach- und berufliche Handlungskompetenz zu erwerben. Der derzeit oftmals praktizierte didak­tische Ansatz der integrierten Vermittlung von Sprache und Fach gilt als besonders erfolg­versprechend. Wie wird dieses didaktische Konzept in An­geboten der Berufsorientierung und -vorbe­reitung für Geflüchtete angewandt? Das BIBB hat eine Expertise herausgegeben, in der untersucht wird, wie dieser Ansatz in Deutschland, Österreich und Schweden umgesetzt wird. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass das Konzept in vielfältiger Weise angewandt wird. Übergreifend zeigt sich jedoch, dass für die Lehr- und Ausbildungskräfte die konzeptuellen Grundlagen transparent sein und Hilfestellungen für die Umsetzung zur Verfügung stehen müssen.

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NRW: Neue Rahmenvereinbarung „Schule und Berufsberatung“

04.10.2019

Das Schul- und das Arbeitsministerium haben mit der Regionaldirektion NRW eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die zukünftig eine intensivere Berufsberatung in den Schulen gewährleisten soll. Danach ist vorgesehen, dass Berufsberater*innen stärker an Schulen präsent sind und auch die Eltern in die Beratung einbeziehen.

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Ländermonitor berufliche Bildung 2019

27.09.2019

Das Forschungsprojekt 'Ländermonitor berufliche Bildung 2019' untersucht die Situation der beruflichen Bildung in den 16 Bundesländern vergleichend und im Zeitverlauf. In diesem Monitor werden die sogenannten Passungsprobleme auf Länderebene analysiert und die Gründe dafür aufgezeigt. Für NRW lässt sich feststellen, dass mit 61 Prozent der größte Teil der Mismatches auf eigenschaftsbezogene Faktoren zurückzuführen sind, d.h. dass Ausbildungssuchende bzw. Ausbildungsanbieter in ihrem Gegenüber nicht die Eigenschaften erkennen, die sie sich für eine erfolgreiche Ausbildung wünschen. In fast einem Viertel der Fälle fragen Ausbildungssuchende landesweit andere Ausbildungsberufe nach als im Bestand unbesetzter Stellen vorhanden sind. Besonders schwierig stellt sich die Situation für Schulabgänger*innen mit Hauptschulabschluss dar: Fast die Hälfte mündeten 2017 in ein Angebot im Übergangsbereich. Als Grund weist der Monitor darauf hin, dass NRW zu einer mehr und mehr wissensbasierten Dienstleistungsökonomie vorangeschritten ist und dass selbst  Bewerber*innen mit mittlerem Schulabschluss die Anforderungen der Fachkräfteausbildung fast nicht mehr erfüllen können. Insofern reduziere sich auch die Bandbreite möglicher Ausbildungen, die für diese Jugendlichen zugänglich sind.

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NRW verlängert Berufseinstiegsbegleitung für ein Jahr

13.09.2019

Die Berufseinstiegsbegleitung hat bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019 bundesweit Schüler*innen an allgemeinbildenden Schulen dabei unterstützt, den Übergang in eine Berufsausbildung erfolgreich zu absolvieren. Lange war nicht klar, ob einzelne Bundesländer das Programm nach dessen Auslaufen weiterführen würden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit haben eine Vereinbarung zur Fortsetzung der Berufseinstiegsbegleitung unterzeichnet. Dafür übernimmt das Land den Kostenanteil des Bundes. Ab 1. Februar 2020 wird das Programm nun für ein Jahr mit etwas kürzerer Dauer, niedrigerem Personalschlüssel, aber mit einer höheren Platzzahl fortgeführt. Zielgruppe sind Schüler*innen, die einen Haupt- oder Förderschulabschluss und anschließend eine Ausbildung anstreben, auf diesem Weg aber besondere Hilfestellung benötigen. Auch die Jugendsozialarbeit hat sich im vergangenen Jahr auf Bundes- sowie auf Landesebene für die Weiterführung der Berufseinstiegsbegleitung eingesetzt.

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Berufsorientierung für jugendliche Flüchtlinge – Kooperation erforderlich!

26.07.2019

jugendsozialarbeit aktuell Nr. 177 / 2019

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Selbstbewertungsverfahren von Jugendberufsagenturen

05.07.2019

Viele junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf werden in der Sozialpolitik von mehreren Akteuren betreut. Die relevantesten Rechtskreise, die hier zuständig sind, sind das SGB II (Grundsicherung), das SGB III (Arbeitsförderung) und das SGB VIII (Jugendhilfe). Zur besseren Verzahnung dieser Schnittstellen wurden Jugendberufsagenturen eingerichtet, die jedoch nicht nach einem einheitlichen Konzept arbeiten. So wurden im Mai 2019 bundesweit 372 Kooperationsmodelle verzeichnet. Um die Kooperation und die gemeinsame Arbeitsqualität der beteiligten Akteure in den Jugendberufsagenturen zu unterstützen, hat die Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Bundesarbeitsministerium, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Landkreistag ein Verfahren zur Selbstbewertung entwickelt

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NRW: 53.000 junge Menschen suchen weiterhin einen Ausbildungsplatz

05.07.2019

Auch wenn kurz vor dem Beginn der Sommerferien noch ca. 47.700 Ausbildungsstellen unbesetzt sind, suchen noch rund 53.000 junge Menschen einen Ausbildungsplatz. Die Mehrzahl der jungen Ausbildungsplatzsuchenden haben zudem noch keinen Plan B, falls es mit der Lehrstelle nicht klappt: Nur etwa 11.000 Bewerber*innen gelten als potentiell versorgt, da sie schon über eine Alternative zur Ausbildung wie zum Beispiel einen Platz in einer weiterführenden Schule verfügen. Als Gründe dafür, dass Unternehmen und Ausbildungssuchende nicht zueinander finden, sind neben der regionalen Ungleichverteilung der freien Ausbildungsstellen und der unversorgten Jugendlichen vor allem die mangelnde Attraktivität der angebotenen Berufsbilder zu nennen.

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Methoden-Set "Klischeefrei macht Schule"

05.07.2019

Um den Berufswahlprozess im Rahmen von berufsvorbereitendem Unterricht, im Fachunterricht, in Vertretungsstunden oder an Projekttagen frei von Geschlechterklischees zu gestalten, hat die Initiative Klischee-frei ein Methoden-Set veröffentlicht, das 12 interaktive Unterrichtsmethoden für Schüler*innen umfasst. Zusätzlich bietet es zwei Methoden, die zur Elternarbeit und für schulinterne Entwicklungsprozesse zur Berufs- und Studienwahl genutzt werden können.

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Digitalisierung in der dualen Berufsausbildung

19.06.2019

Nicht nur Arbeitsprozesse unterliegen momentan dem digitalen Wandel. Auch die Inhalte und die Methoden der dualen Ausbildung sind diesen Änderungsprozessen unterworfen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im Rahmen einer Studie bei Unternehmen erfragt, in welchem Ausmaß sich die Ausbildungsaktivitäten durch die Digitalisierung verändert haben und an welchen Stellen Unternehmen Unterstützungs- und Änderungsbedarfe sehen. Es wird deutlich, dass die Digitalisierung noch intensiver in die Ausbildung integriert werden sollte. Die Betriebe nutzen am ehesten Impulse der Auszubildenden, fördern die Weiterbildung der eigenen Ausbilder*innen oder passen die Ausbildungsinhalte den neuen Anforderungen an. Vor allem kleinere Unternehmen haben sich bisher nur selten mit dieser Thematik befasst. Unterstützungs- und Verbesserungsbedarf sehen die Befragten vor allem bei der Schaffung von Zusatz- und Wahlqualifikationen für Auszubildende und bei einer besseren Vorbereitung der Schüler*innen auf die Anforderungen der Digitalisierung durch die Berufsschulen.

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Ausschreibung: Hermann-Schmidt-Preis 2019

19.06.2019

Der Fachkräftemangel ist auch in den MINT-Berufsfeldern deutlich spürbar. Viele Initiativen haben in den letzten Jahren versucht, junge Frauen für eine Ausbildung im technischen Bereich zu begeistern. Während an den Hochschulen die Zahl der Studienanfängerinnen in den technischen Fächern sowie in Physik und Informatik zum Teil überproportional angestiegen ist, hat sich der Anteil von Frauen in den dualen MINT-Berufen in den letzten Jahren insgesamt kaum verändert. Der Hermann-Schmidt-Preis des Vereins „Innovative Berufsbildung e.V.“ zeichnet daher in diesem Jahr Projekte und Initiativen aus, die innovative Konzepte und Modelle zur Gewinnung und Förderung von Frauen in dualer Ausbildung in MINT-Berufen entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben. Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen. Die Bewerbungsfrist endet am 22. Juli 2019.

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Alle Jugendlichen in Ausbildung bringen – wie geht das?

31.05.2019

Während in manchen Regionen und Berufen Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, finden in anderen Gegenden nicht alle Ausbildungssuchenden eine Stelle. Daher wird immer wieder diskutiert, ob der Staat öffentlich geförderte Ausbildungsplätze in Regionen mit einem Überhang an Ausbildungssuchenden anbieten soll. Die Bertelsmann Stiftung hat in einem Konzeptpapier skizziert, wie die zentralen Gestaltungsfaktoren ergänzender, öffentlich geförderter Ausbildungsstellen aussehen sollten. Dabei gehen die Autor*innen davon aus, dass in der Praxis verschiedene Gestaltungs- und Realisationsvarianten möglich sind.

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BAG KJS: Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung

17.05.2019

Am 15.05.2019 hat das Kabinett einen Gesetzentwurf zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung beschlossen. Die BAG KJS sieht insbesondere in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den erweiterten Möglichkeiten zu einer Teilzeitausbildung wichtige Schritte, die Situation junger Menschen, die von Benachteiligung oder Beeinträchtigungen betroffen sind, auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Allerdings sind, angesichts von 2,1 Millionen jungen Erwachsenen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Berufsabschluss, weitergehende Modernisierungen hin zu einer inklusiven Berufsbildung notwendig. Ausbildung darf nicht zu Armut führen und die Mindestausbildungsvergütung muss für alle Auszubildenden gelten, so die BAG KJS in ihrer Stellungnahme. Nicht nur für Ausbildungen im dualen System, sondern auch für vollzeitschulische und weitere Ausbildungsgänge, wie die außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE), bestehe Nachbesserungsbedarf.

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Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes

10.05.2019

Mitte April hat die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf (19/9478 - http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/094/1909478.pdf) zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes vorgelegt. Der Entwurf sieht unter anderem vor, die Unterkunftskosten in der Berufsausbildungsbeihilfe und im Ausbildungsgeld einheitlich zu pauschalieren. Außerdem soll die Bedarfsstruktur des Ausbildungsgeldes deutlich vereinfacht und an jene der Berufsausbildungsbeihilfe angeglichen werden. Die Höhe des Ausbildungsgeldes soll an die BAföG-Bedarfssätze angeglichen werden. Erhöhungen soll es auch im Bereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen geben.

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Bedeutung der sozialen Anerkennung für die Berufswahl

29.03.2019

Was sind die Gründe, warum junge Menschen trotz bestimmter Interessen für eine Tätigkeit bestimmte Ausbildungsberufe bei ihrer Berufswahl ablehnen? In einer Befragung des BIBB gaben Schüler*innen aus NRW als Gründe vor allem die fehlende soziale Anerkennung bzw. mangelnde Passung in ihrem engeren sozialen Umfeld an, aber auch ungünstige Rahmenbedingungen während der Ausbildung oder ungünstige Arbeitsbedingungen. Die Studie kommt daher zum Schluss, in Angeboten der Berufsorientierung Ansehen und soziale Wertschätzung von Berufen mit jungen Berufswähler*innen konsequent zu reflektieren und dabei gerade solche Faktoren in den Blick zu nehmen, die zu einem Ausschluss von Berufen führen können – und nicht nur solche, die Berufe attraktiv machen.

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Europa

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Antragsrunde 2019: Ausbildung Weltweit 

08.02.2019

Möchten Auszubildende internationale Berufskompetenzen über Europas Grenzen hinaus erwerben, können sie am Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“ teilnehmen. Mit dem Projekt  können Auslandsaufenthalte von Auszubildenden, Ausbilder*innen sowie vorbereitende Besuche in allen Ländern, die nicht am EU-Programm Erasmus+ beteiligt sind, gefördert werden. Bis zum 14. Februar 2019 können Förderanträge online eingereicht werden. Berücksichtigt werden Auslandsaufenthalte, die zwischen Mai 2019 und April 2020 stattfinden, inklusive Hin- und Rückflug.

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Programmaufruf: Ausbildungsprogramm NRW 

01.02.2019

Bildungsträger in NRW sind aufgerufen, sich mit einer Interessensbekundung am zweiten Durchgang des Programms mit einer Laufzeit vom 01.06.2019 bis 31.08.2021 zu bewerben. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in solchen Regionen gefördert, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht. Einreichungsfrist ist der 11.02.2019.

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Jugendwohnen

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Ausbildungsbedingte Mobilität 

18.01.2019

In welchem Umfang junge Menschen zu ihrem Ausbildungsplatz pendeln, hängt nicht nur ab von der Region, aus der die Auszubildenden kommen, sondern auch von ihrem Schulabschluss und ihrem Ausbildungsberuf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Vor allem in Berufen, die einen höheren Schulabschluss voraussetzen und die im MINT-Bereich liegen, finden sich hohe Pendlerquoten der Auszubildenden. Junge Menschen mit höchstens einem Hauptschulabschluss absolvieren ihre Ausbildung vor allem wohnortnah. 

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Schulbezogene Jugendsozialarbeit

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NRW: Berichtswesen zur Jugendsozialarbeit im Jahr 2016 

11.01.2019

Um Jugendlichen mit ungünstigen Startbedingungen beim Übergang in das Berufsleben zu helfen und Benachteiligungen auszugleichen, fördert das Land NRW spezielle Angebote im Rahmen der Jugendsozialarbeit. Diese Angebote auf der Grundlage des § 13 SGB VIII sollen Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen die notwendige Förderung anbieten. Die Landesjugendämter informieren in der vorliegenden Broschüre über die Arbeitsbereiche der Beratungsstellen, Jugendwerkstätten und Projekte zur Vermeidung schulischen Scheiterns im Jahr 2016.

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