Alle aktuellen Informationen

Partizipation

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Junge Menschen für den DJI-Jugendbeirat gesucht!

20.10.2023

Jugendforschung befragt junge Menschen zu ihren Erfahrungen und Meinungen, aber beteiligt sie nur selten an der Auswahl der Themen und Fragestellungen. Das möchte nun das DJI ändern und ruft junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren auf, sich in dem neuen Jugendbeirat zu engagieren – explizit auch junge Menschen aus benachteiligten Lebenslagen. Im Beirat sollen Meinungen zu den Forschungsvorhaben gesammelt werden, z.B. zu Fragen wie „Werden die richtigen Fragen angepackt? Wo sind blinde Flecken? Haben die Forschenden den richtigen Blick auf die Befunde oder übersehen sie Wichtiges?“ Durch die Teilnahme erhalten die jungen Menschen zum einen Einblick in die Forschungsarbeit, zum anderen werden sie an der Planung und Auswertung ausgewählter Projekte beteiligt und können auf aktuelle Entwicklungen aufmerksam machen. Dafür trifft sich der Beirat ca. dreimal pro Jahr, online oder in Präsenz.

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Jugendhilfe

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Das Hinweisgeberschutz-Gesetz (HinSchG)

29.09.2023

Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 221 / 2023

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Jugendhilfe

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19.10.2023: NRW bleib sozial! Kundgebung vor dem Düsseldorfer Landtag

29.09.2023

Reduzierung von Öffnungszeiten, Schließung von Angeboten und drohende Insolvenzen: Das leise Sterben der sozialen Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Mangelverwaltung gehört seit Jahren zum traurigen Alltag, nun ist der Kipppunkt erreicht. So geht es nicht mehr weiter! Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW lädt alle zu einer Kundgebung nach Düsseldorf ein, die von der prekären Lage in den Einrichtungen und Diensten betroffen sind. Ob Kita, OGS oder Migrationsbereich und Beratungsstellen, die soziale Träger-Landschaft der Freien Wohlfahrtspflege ist vielfältig und jede*r soll sich beteiligen können. Ausdrücklich sollen sich auch Eltern, Kinder, Angehörige und alle Nutzer*innen unserer Einrichtungen beteiligen können, da diese im Besonderen von den drohenden Konsequenzen betroffen sind.

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Jugendmigrationsdienste

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Jugendsozialarbeit: Protest gegen geplante Einsparungen im Bundeshaushalt 2024

26.09.2023

Berlin, 20.09.2023. Am heutigen Weltkindertag demonstrierte ein breites Bündnis aus dem Sozial- und Bildungsbereich lautstark gegen die im Bundeshaushalt geplanten Kürzungen u.a. bei der Jugendsozialarbeit, der politischen Jugendbildung, der Kinder- und Jugendarbeit und den Freiwilligendiensten. Der Etat des Kinder- und Jugendplans soll im kommenden Jahr um knapp 20 Prozent (44,6 Millionen Euro) reduziert werden. Unter den etwa 2.000 Demonstrierenden waren auch Fachkräfte aus den Programmen „Respect Coaches“ und der „Bildungsberatung GF-H“, die beide Ende des Jahres auslaufen sollen. Die Einschnitte werden dazu führen, dass zugewanderte junge Menschen weniger Unterstützung und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe erhalten und Demokratieförderung an Schulen eingeschränkt wird. Der Protestzug führte vom Hauptbahnhof, entlang des Regierungsviertels durch das Brandenburger Tor zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und zum Bundesfinanzministerium. Zeitgleich beriet der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Haushaltsentwurf (Einzelplan 17) der Bundesregierung mit den weitreichenden finanziellen Einschnitten. Die Demonstration endete mit einer Abschlusskundgebung am Potsdamer Platz. Weitere Protestkundgebungen sind sowohl bundesweit und als auch in NRW geplant, an denen sich auch die Katholische Jugendsozialarbeit beteiligen wird.

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Politische Bildung

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Aufruf: Demokratie braucht politische Bildung: Das Bundesprogramm „Respekt Coaches“ stärken

25.09.2023

Das Bundesprogramm „Respekt Coaches“ und die damit verbundene Förderung von Trägern der politischen Bildung soll nach fünfjähriger Laufzeit auf Beschluss der Bundesregierung durch massive Haushaltskürzungen im vorgelegten Haushaltsentwurf für 2024 kurzfristig und unerwartet zum Ende des Jahres 2023 eingestellt werden. Ein Bündnis mehr als 50 Unterzeichner*innen kritisieren in einem Aufruf die Sparpläne der Bundesregierung aufs Schärfste. Die geplante Überführung des 'Respekt Coaches'-Programm in das neue BMBF-Programm „Startchancen“ wird grundsätzlich begrüßt, da es die Chance bietet, Demokratiebildung effektive und nachhaltig zu verankern. Voraussetzung wäre allerdings, die bereits bestehende Infrastruktur nicht aufzulösen, sondern an Standorten der Jugendsozialarbeit und der politischen Bildung in das neue Programm weiterzuführen.

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Arbeit

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Ungleiches Deutschland – Sozioökonomischer Disparitätenbericht 2023

15.09.2023

Ungleichheit zwischen städtischen und ländlichen Regionen sowie Unterschiede zwischen wirtschaftlich dynamischen Regionen und solchen, die vom Strukturwandel betroffen sind – Deutschland ist sozial und räumlich ein ungleiches Land. Die Strukturen einzelner Regionen unterscheiden sich stark und beeinflussen damit maßgeblich die Wanderungsbewegungen, Einkommensverhältnisse und die grundsätzlichen Lebens- und Chancenbedingungen der Menschen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat den 3. Sozioökonomischen Disparitätenbericht 2023 veröffentlicht, der diese Ungleichheit analysiert und aufzeigt, inwieweit sich regionale Unterschiede in den vergangenen Jahren gefestigt oder verändert haben.

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Nachhaltigkeit

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Transformationsbericht der Bundesregierung zu menschlichem Wohlbefinden, Fähigkeiten und sozialer Gerechtigkeit

15.09.2023

Der Transformationsbereich „Menschliches Wohlbefinden und Fähigkeiten, soziale Gerechtigkeit“ stellt die soziale Dimension der Nachhaltigkeit und ihre Bedeutung für die Umgestaltung zur Nachhaltigkeit in den Fokus. Der sog. Transformationsbericht der Bundesregierung liegt nun als Unterrichtung vor und beschreibt die damit zusammenhängenden Herausforderungen und Wege der Transformation. In einem Kapitel geht es auch um die Stärkung der Teilhabe und Beteiligungsmöglichkeiten der 14 Millionen jungen Menschen, die in Deutschland leben.

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Europa

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Auslandsaufenthalte in der Ausbildung ermöglichen

15.09.2023

Möchten Ausbildungsverantwortliche Auslandsaufenthalte ihrer Auszubildenden fördern, dann benötigen sie Informationen über Programme, Planungshilfen und Fördermöglichkeiten. Auf dem neuen Portal „Auslandsberatung-Ausbildung“ der Nationalen Agentur am BIBB können Betriebe, berufliche Schulen, Kammern und Kreishandwerkerschaften vielfältige Hinweise zur Planung und Umsetzung solcher Auslandsaufenthalte erhalten. Ein Stipendienfinder bündelt zudem alle Förderprogramme für die Finanzierung von Auslandsaufenthalten während und nach der Ausbildung.

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Jugendberufshilfe

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AusbildungWeltweit: Jetzt Antrag stellen

15.09.2023

AusbildungWeltweit fördert Auslandspraktika im Rahmen der beruflichen Ausbildung und Lernaufenthalte von Ausbilderinnen und Ausbildern. Der Durchführungszeitraum für die geförderten Auslandsaufenthalte startet am 1. Februar 2024 und geht bis zum 31. Januar 2025. Für die nächste Antragsfrist beim Förderprogramm AusbildungWeltweit können bis zum 5. Oktober, 12 Uhr, im Projektportal Anträge gestellt werden.

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Jugendhilfe

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Infosystem Kinder- und Jugendhilfe

15.09.2023

Fachfremden Menschen das System der Kinder und Jugendhilfe zu erklären, ist nicht einfach. Selbst pädagogische Fachkräfte kennen oftmals nicht die gesamte Vielfalt der Angebote und Leistungen. IJAB hat nun in Zusammenarbeit mit Expert*innen sowie Wissenschaftler*innen das Infosystem der Kinder- und Jugendhilfe in Form einer Power-Point-Präsentation entwickelt und auch in einer webbasierten Version zur Verfügung gestellt. Es richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie der internationalen Jugendarbeit und gibt eine Arbeitshilfe, um die Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland anschaulich und verständlich darzustellen.

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Politische Bildung

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Stellungnahme zu den Kürzungen im KJP und bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)

08.09.2023

Die Träger der politischen Jugendbildung kritisieren den Haushaltsentwurf 2024, in dem massive Kürzungen für die politischen Bildung vorgesehen sind. Sollten die Kürzungen tatsächlich umgesetzt werden, würden sie die Landschaft der unabhängigen Träger der politischen Bildung gleich in mehrfacher Weise treffen. So würde die geplante Kürzung um ca. 19 Prozent zusätzlich zu den gestiegenen Kosten für Personal und Energie viele der Einrichtungen in ganz Deutschland existentiell gefährden. Leistungs- und Personalabbau würden sich zuerst dort bemerkbar machen, wo die strukturelle Absicherung der Kinder- und Jugendbildung und zivilgesellschaftlicher Strukturen im Allgemeinen weniger stark aufgestellt sind. Auch im Etat des Bundesinnenministeriums sind für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) Kürzungen um knapp 20 Prozent eingeplant. Darüber hinaus wird kritisiert, dass das Programm „Respect Coaches“, bei dem die Träger der politischen Jugendbildung mit einem Teilprojekt in Höhe von 2,75 Mio. Euro seit fünf Jahren Partner sind, zum Ende des Jahres 2023 abgewickelt werden soll.

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Rechtliches-SGB2-SGB3

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Weisung der BA zur außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE)

08.09.2023

Mit dem „Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung“ (Weiterbildungsgesetz) wird im Kontext der „Ausbildungsgarantie“ die Außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE) ab 1. August 2024 als Rechtsanspruch ausgestaltet. Auch die Zielgruppe der förderberechtigten jungen Menschen wird auf junge Menschen erweitert, die in Regionen wohnen „mit einer erheblichen Unterversorgung“ an Ausbildungsplätzen. Die Bundesagentur für Arbeit erläutert mir ihrer aktuellen Weisung, wie und unter welchen Voraussetzungen dieser Rechtsanspruch umgesetzt werden soll und welche Regionen und Sozialpartner auszuwählen bzw. einzubeziehen sind.

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Jugendberufshilfe

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Perspektiven Jugendlicher auf ihre Ausbildungsmarktchancen

08.09.2023

In einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung geben fast drei Viertel der jungen Menschen in Deutschland an, dass sie für sich eher gute bis sehr gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt sehen. Nur 16 Prozent halten die Chancen für schlecht oder eher schlecht. Vor allem junge Menschen mit niedriger Schulbildung schätzen ihre Aussichten auf eine Ausbildung pessimistischer ein. Was die Verfügbarkeit von Ausbildungsplätzen betrifft, so hält nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten ihre Zahl für ausreichend. Auch wenn junge Menschen nach der Corona-Pandemie nun deutlich positiver in die berufliche Zukunft blicken, so sollten junge Menschen mit niedriger Schulbildung individueller und kontinuierlicher unterstützt werden, so ein Fazit der Befragung. Und dies betreffe insbesondere die während Corona gewachsene Gruppe von Jugendlichen, die sich weder in Beschäftigung, Bildung oder Ausbildung befinden – den sogenannten „NEETs“ (Not in Employment, Education or Training). Auch die Berufsorientierung bleibe ein großes Problem: 55 Prozent aller befragten Jugendlichen gibt an, dass es ihnen schwerfalle, sich in der Fülle der Informationen zurechtzufinden. Insgesamt äußern viele junge Menschen den Bedarf nach mehr Hilfestellung bei der Planung ihrer beruflichen Zukunft.

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Armut

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Gutachten zu Kinderarmut und ihren Folgekosten

08.09.2023

Die Diakonie Deutschland hat zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine Kurzexpertise erstellt, die das Ausmaß der Kinderarmut in Deutschland untersucht. In der Debatte zur Bekämpfung von Kinderarmut dürften Politikmaßnahmen nicht nur an ihren direkten fiskalischen Kosten gemessen werden, so der Bericht. Vielmehr müssten auch die Folgekosten unterlassener Bekämpfung berücksichtigt werden, vor allem in den Bereichen Gesundheit, Bildung und sozialer Teilhabe. Da diese Folgekosten jedoch schwer zu quantifizieren sind, weil sie oft nicht zeitgleich zur erlebten Armut auftreten und am Ende komplexer Zusammenhänge stehen, wurden Partialanalysen für die Folgekostenbereiche Gesundheit, Bildung und soziale Teilhabe durchgeführt.

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Jugendhilfe

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Beratung für Jungen* mit Gewaltwiderfahrnissen

08.09.2023

Das Bremer JungenBüro stellt in seiner aktuellen Broschüre die Arbeit einer Fachberatungsstelle gegen Gewalt vor und insbesondere mit von Gewalt betroffenen Jungen*. Mit der praxisnahen Arbeitshilfe sollen Fachkräfte in anderen Beratungsstellen, in der Jugendhilfe, Psychotherapeut*innen und Kolleg*innen aus der Schulsozialarbeit Anregungen erhalten, wie sie die Gruppe der von Gewalt betroffenen Jungen* adäquat unterstützen und entsprechende Angebote entwickeln können.  

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Jugendhilfe

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JAdigital – Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe

08.09.2023

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH stellt auf einer Web-Plattform umfassende Informationen, Expertisen und Erfahrungen zu Digitalisierungsentwicklungen und deren fachlichen und rechtlichen Implikationen in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe bereit. Die Webseite, die sukzessiv ausgebaut wird, richtet sich insbesondere an Leitungs- und Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

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Jugendhilfe

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BAG KJS fordert Rücknahme der geplanten Kürzungen im Kinder- und Jugendplan

01.09.2023

In einem Positionspapier kritisiert der Vorstand der BAG KJS die massiven Kürzungspläne für den Kinder- und Jugendplan zum Bundeshaushalts 2024. Auch die zum Jahresende geplante Einstellung des Programms Respekt Coaches und der Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule hält der Vorstand angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Lage für ein falsches Signal. Vielmehr sei eine Stärkung und langfristige Sicherung der Jugendsozialarbeit und der Jugendmigrationsdienste gefordert.

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Jugendberufshilfe

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Risikofaktoren und Ursachen für vorzeitige Ausbildungsabbrüche

01.09.2023

Junge Menschen finden nicht immer eine Berufsausbildung, die ihren spezifischen Wünschen entspricht. In diesen Fällen wird immer wieder darauf hingewiesen, sich von den engen Vorstellungen zu lösen und  ggfs. für eine Ausbildung in anderen, aussichtsreicheren Berufsfeldern zu entscheiden. Das BIBB hat nun eine aktuelle Studie zu Risikofaktoren und Ursachen für Ausbildungsabbrüche veröffentlicht. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Berufsausbildung in einem Berufsfeld beginnen, das stark von ihren ursprünglichen Berufswünschen abweicht, ihr Ausbildungsverhältnis mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wieder auflösen als diejenigen, die ihre Berufswünsche erfüllen konnten. Darüber hinaus spielen die subjektive Bewertung der Ausbildung, die aktuelle Ausbildungssituation und Faktoren wie Freude an der Ausbildung oder konkrete, zum Beispiel körperliche, Belastung eine Rolle, ob ein Ausbildungsverhältnis stabil ist oder vorzeitig gelöst wird.

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Jugendberufshilfe

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Übergangslotsen NRW: Aktueller Projektaufruf für die ESF-Förderphase 2021-2027

01.09.2023

Mit dem Projekt „Übergangslotsen“ wird das Ziel verfolgt, insbesondere Schüler*innen im Übergangsektor (Bildungsgänge der Ausbildungsvorbereitung/Vollzeit, Berufsfachschule 1 und Berufsfachschule 2) zu erreichen und ihnen Ansprache- und Unterstützungsangebote für ein passgenaues „Matching“ bereitzustellen. Übergangslots*innen sollen während der Projektlaufzeit Schüler*innen bedarfsorientiert auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, erfolgreiches Leben vorrangig in eine berufliche Ausbildung begleiten und unterstützen. Einreichung von Interessenbekundungen sind bis zum 05.09.2023 möglich.

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Bildung

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Bertelsmann Stiftung veröffentlicht Faktencheck zu NEETs

01.09.2023

In der Diskussion über junge Menschen, die sich weder in Schule, Ausbildung oder Beschäftigung befinden (sog. NEETs) wird immer wieder die Meinung vertreten, dass es sich bei dieser Gruppe um Nichts-Tuer handelt und der Staat gegen diese Untätigkeit aktiv werden müsse. Um in die teils emotionalen Debatten mehr Sachlichkeit zu bringen, hat die Bertelsmann Stiftung ein Impulspapier zu den NEETs erstellt, das auf die Unterschiedlichkeit innerhalb dieser Gruppe hinweist und die Bedarfe der jungen Menschen an Begleitung und Unterstützung herausarbeitet.

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