Veranstaltungen anderer Akteuere

Bildung

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20.-24.02.2024: didacta

16.02.2024

Europas führende Bildungsmesse didacta findet unter dem Motto 'Bildung mit Zukunft – Jetzt gestalten!' in Köln statt. Sie umfasst die gesamte Bandbreite der Bildung von der frühen Bildung über schulische und außerschulische Bildung bis hin zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Rund 730 Unternehmen präsentieren innovative pädagogische Konzepte, Technologien und Dienstleistungen. Die Messe bietet interaktive Sonderschauen zu Themen wie Inklusion und digitale Transformation sowie Podiumsdiskussionen zu aktuellen Bildungsfragen, darunter auch die Auswirkungen der aktuellen PISA-Studienergebnisse.

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Armut

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05./06./12.03.2024: Kongress Armut und Gesundheit (hybrid)

16.02.2024

Vulnerable Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten zur Klimaveränderung beitragen, sind oft besonders betroffen von den Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels. Sowohl global als auch national sind diese Ungleichheiten deutlich spürbar. Daher steht der diesjährige Kongress Armut und Gesundheit unter dem Motto 'Sozial gerecht: Gesundheit - Umwelt - Klima'. Er findet an den ersten beiden Tagen analog in Berlin, am 12. März 2024 dann digital statt. Er setzt sich zum Ziel, Diskussionen über den Zusammenhang zwischen Umwelt, Klima, Armut und Gesundheit zu vertiefen.

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Jugendberufshilfe

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19.03.2024: Josefstag 2024 "Talente erkennen! Europa als Chance".

26.01.2024

Auch in diesem Jahr soll rund um den Josefstag am 19. März wieder ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag in den Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und bei den Gruppen der Jugend(verbands)arbeit stattfinden. Unter dem Motto 'Talente erkennen! Europa als Chance' soll in den Einrichtungen der katholischen Jugendsozialarbeit unter Beteiligung von Gästen aus Kirche und Politik das Gespräch zu den Chancen von Europa geführt werden. Diese Chancen liegen darin, junge Menschen nicht nur aufgrund ihres wirtschaftlichen Werts zu bewerten, sondern vor allem ihre Talente zu erkennen, zu fördern und so zu einer vielfältigen Gesellschaft beizutragen. Der Josefstag setzt sich dafür ein, dass junge Menschen Unterstützung beim Übergang, der Orientierung und der Berufsvorbereitung erhalten und einen Ausbildungsplatz entsprechend ihren Neigungen, Kompetenzen und Talenten finden.

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Jugendhilfe

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15.05.2024: Schweigepflicht und Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe (online)

19.01.2024

Pädagogische Fachkräfte erhalten in ihrer Praxis viele Informationen zu persönlichen Umständen von Kindern, Jugendlichen und ihrer Familien. Der richtige Umgang mit diesen Daten ist unverzichtbare Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen allen Beteiligten in der Kinder- und Jugendhilfe. Das LVR-Landesjugendamt bietet ein Seminar an, in dem dargestellt wird, wann und welche Daten erhoben und gespeichert werden dürfen, was bei der Verwendung der Daten innerhalb des Jugendamtes bzw. des freien Trägers zu beachten ist und unter welchen Voraussetzungen eine Übermittlung an andere erlaubt ist. Zudem werden die Rechte der Betroffenen thematisiert, insbesondere das Recht auf Auskunft.

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Arbeit

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16.05.2024: „Chance Berufsabschluss – Gute Zugänge für junge Menschen gestalten“

01.03.2024

Etwa jeder fünfte junge Erwachsene in Deutschland hat keinen formalen Berufsabschluss, was 2,64 Millionen Menschen betrifft, vor allem junge Menschen ohne Schulabschluss, mit Hauptschulabschluss und Migrationshintergrund. Die Bundesregierung hat die Ausbildungsgarantie im April 2024 eingeführt, um den Übergang in eine Ausbildung zu verbessern, aber es zeigt sich bereits vor dem Start, dass sie weder finanziell angemessen ausgestattet ist noch alle betroffenen Personen erreicht. Der Paritätische veranstaltet in Bochum eine Fachtagung, die konkrete Vorstellungen für einen erfolgreichen Zugang junger Menschen zur Ausbildung entwickeln, politische Maßnahmen identifizieren und Lösungsansätze aufzeigen möchte. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Rolle der Jugendberufsagenturen und der Notwendigkeit eines fest verankerten Ausbildungscoachings. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus verschiedenen Bereichen wie der Wohlfahrtspflege, Bildungs- und Qualifizierungseinrichtungen, Ministerien, Parlamenten, Arbeitsagenturen, Kammern, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.

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Schulbezogene Jugendsozialarbeit

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25.05.2024: Handlungsfähig werden – Rechtsextremismus und Rassismus in der Schule begegnen (online)

01.03.2024

Rechtsextremismus und Rassismus sind zwar keine neuen Phänomene, jedoch gegenwärtig besonders präsent im öffentlichen Diskurs. Studien wie die „Mitte-Studien“ der Friedrich Ebert Stiftung zeigen, dass diese Einstellungen fest in der Mitte der Gesellschaft verankert sind und auch in Schulen deutlich werden, etwa durch Hakenkreuzschmierereien oder rassistische Diskriminierung. Bei vermehrtem Auftreten solcher Einstellungen bei Schüler*innen werden oft Schulsozialarbeit und Schulpsychologie zur Entwicklung pädagogischer Maßnahmen hinzugezogen. Ein Fachtag der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus NRW in Zusammenarbeit mit der Landesstelle Schulpsychologie und Schulpsychologisches Krisenmanagement NRW sowie NinA NRW präsentiert Möglichkeiten, um diesen Herausforderungen im Schulbereich zu begegnen und bietet eine Plattform für den Austausch über praktische Lösungsansätze. Der Fachtag richtet sich an Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen, die nach pädagogischer Sicherheit im Umgang mit rechtsextremen und rassistischen Einstellungen suchen und an einer interaktiven Diskussion darüber interessiert sind.

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Prävention

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03.-06.06. 2024: VIR-Ausbildung

19.01.2024

VIR ist ein Fortbildungskonzept für Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen im Kontakt sind. In diesem Sinne „rechtsorientiert“ sind Jugendliche oder junge Erwachsene, die sich an rechtsextremistischen Cliquen, Organisationen oder Parteien beteiligen und rechtsextremistische Denkmuster zunehmend verinnerlichen, ohne in führender Position in dieser Szene aktiv zu sein. Dies gilt vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene in einer Annäherungsphase an die rechtsextremistische Szene oder solche, die als Sympathisanten oder Mitläufer beteiligt sind. Das VIR-Projekt versucht, in Alltagssituationen von Schule, Jugendzentrum, Jugendhilfeeinrichtung o.Ä. Impulse zu setzen, die zur Veränderung motivieren und den Prozess der Veränderung unterstützen. In einer viertägigen Ausbildung werden Teilnehmende zu VIR-Trainer*innen ausgebildet, die im Anschluss selbst VIR-Trainings in ihren Arbeitsfeldern oder ihren Regionen im Tandem durchführen können.

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