PISA 2025: Bildungsgerechtigkeit bleibt eine zentrale Herausforderung

Schulbezogene Jugendsozialarbeit

Die aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie sind im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal gesunken: In Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften erreichen die Jugendlichen die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der PISA-Erhebungen, während gleichzeitig der Anteil der Schüler*innen mit unzureichenden Grundkompetenzen weiter hoch ist. Besonders deutlich wird, dass Bildungschancen und Bildungserfolg nach wie vor eng mit der sozialen Herkunft verbunden sind und soziale Benachteiligungen damit im Bildungssystem fortbestehen oder sich verstärken. Die Ergebnisse verdeutlichen daher nicht nur Herausforderungen für Schule und Unterricht, sondern auch einen umfassenden politischen Handlungsbedarf, der über die einzelne Schule hinausreicht. Notwendig sind insbesondere eine frühzeitige und verlässliche Förderung, eine stärkere Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, eine gute Sprach- und Grundbildungsförderung sowie bessere Rahmenbedingungen für pädagogische Fachkräfte. Aus fachpolitischer Sicht unterstreicht PISA damit die Bedeutung einer ressortübergreifenden Strategie, die Bildungsgerechtigkeit stärkt und insbesondere junge Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf nachhaltig in den Blick nimmt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der OECD unter:
https://www.oecd.org/?utm_source=chatgpt.com

und auf der Seite des Deutschen Schulportals unter:
https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/die-zehn-wichtigsten-ergebnisse-der-pisa-studie-2025/?utm_source=SOPG+GbR&utm_medium=email&utm_campaign=Mein+Tipp+KW+37%2F2026&utm_content=Mailing_17387632

 

Quelle: OECD / Deutsches Schulportal

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