Junge Flüchtlinge

Rechtliches-SGB2-SGB3

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Arbeitshilfe: "Die Sicherung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung für junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung" 

18.05.2018

Wenn junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung eine Ausbildung beginnen, aber ihren Lebensunterhalt nicht durch ihre Ausbildungsvergütung decken können, stehen ihnen in vielen Fällen auch keine Ausbildungsfördern oder Sozialhilfe zur Verfügung. Die Folge ist oftmals der Ausbildungsabbruch, weil das Existenzminimum nicht gesichert ist. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die detaillierte Hinweise zur Problematik der Sicherung des Lebensunterhalts während der Ausbildung gibt. 

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Jugendberufshilfe

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Berufshandlungen erkennen und benennen!

18.05.2018

Junge zugewanderte Menschen verfügen oftmals noch nicht über ausreichende Kenntnisse fachsprachlicher Begriffe, die für den Berufseinstieg äußerst wichtig sind. Die Bertelsmann Stiftung hat relevante Begriffe aus acht Berufen in fünf Sprachen übersetzt; zukünftig sollen 30 Berufe beschrieben werden. Ergänzt werden die Übersetzungen durch vertiefende Lernmaterialien für den berufssprachlichen Unterricht. 

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Jugendhilfe

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Onlinekurs zum Thema „Schutzkonzepte“

04.05.2018

Damit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung auch in (pädagogischen) Einrichtungen sichere Orte vorfinden, an denen sie vor körperlicher, emotionaler und sexualisierter Gewalt geschützt sind und Entwicklungs-, Bildungs- sowie Teilhabechancen nutzen können, müssen entsprechende Schutzkonzepte implementiert sein. Das Verbundprojekt SHELTER bietet für Mitarbeiter*innen in solchen Organisationen eine kostenfreie online-basierte Weiterbildung an.

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Jugendhilfe

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Pragmatische Notwendigkeiten in der Umsetzung von Angeboten für männliche* Geflüchtete

23.04.2018

Seit Jahrzehnten kommen Menschen aus aller Welt nach Nordrhein-Westfalen. Viele von ihnen flüchten vor Krieg, Verfolgung und Gewalt. Die meisten von ihnen möchten hier lernen, sich ausbilden oder studieren, Arbeit finden, einheimische Menschen kennenlernen und Freundschaften schließen, sich eine Existenz und Familie aufbauen, anerkannt und respektiert werden und vor allem in Sicherheit leben. Dennoch werden einzelne Vorfälle und Gesetzesverstöße von männlichen* geflüchteten Jugendlichen immer wieder genutzt, um rassistische Verurteilung zu schüren. Die LAG Jungenarbeit NRW hat eine Stellungnahme veröffentlicht, die darlegt, wie Einrichtungen und Fachkräfte ihre Arbeit mit männlichen Geflüchteten migrations- und fluchtsensibel konzipieren können und welche äußeren Bedingungen, wie rechtliche Anforderungen, zusätzlich diskriminierend wirken. 

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Aufenthalt

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Neuauflage: Beratungshandbuch Illegalität

13.04.2018

Ende 2017 hat der Deutsche Caritasverband gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz die vierte Auflage des Beratungshandbuches „Aufenthaltsrechtliche Illegalität“ veröffentlicht. Das Handbuch soll Fachkräften und weiteren Interessierten, die Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität beraten, unterstützen und begleiten, hilfreiche Informationen geben.

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Aufenthalt

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BAMF-Gesprächseinladung für im Schriftverfahren Anerkannte – Was tun?

09.03.2018

Viele Geflüchtete, die 2015 oder 2016 in Deutschland ankamen und auf der Grundlage eines Fragebogens („Schriftverfahren“) einen Schutzstatus erhielten, werden derzeit vom BAMF zu Gesprächen eingeladen. Flüchtlingsberatungsstellen empfehlen Geflüchteten, sich vor einem solchen Gespräch, bei dem die mündliche Asylanhörung nun nachgeholt wird, dringend von einer unabhängigen Beratungsstelle beraten zu lassen.

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Migration

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Fördermittel in der Flüchtlingshilfe. Was gebraucht wird – was ankommt

02.03.2018

Im Zuge der Zuwanderung von Geflüchteten wurden viele Förderprogramme aufgelegt, die Initiativen von Ehrenamtlichen unterstützen. Im Rahmen einer Studie hat das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung jetzt festgestellt, dass nicht alle Initiativen von den Fördermitteln profitieren können. 37 Prozent nehmen überhaupt keine Mittel in Anspruch obwohl etwa 90 Prozent angeben, Finanzmittel zu benötigen. Grund hierfür ist vor allem, dass die privaten Initiativen die Anforderungen der Fördermittelgeber nicht erfüllen können. Die öffentlichen Mittel werden vor allem von schon etablierten Vereinen oder Verbänden in Anspruch genommen. Die Studie gibt ebenfalls Empfehlungen, wie Hürden in den Programmen reduziert werden können.

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Migration

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Ankommen nach der Flucht

02.02.2018

Um die Unterstützung und Hilfen für junge Geflüchtete in Deutschland weiterzuentwickeln, hat das DJI eine Studie durchgeführt, bei der über 100 junge Geflüchtete zu ihren Lebenslagen befragt wurden. Die sehr heterogene Gruppe von Jugendlichen gaben sowohl Auskunft zu ihren familiären Kontexten und Bildungserfahrungen im Herkunftsland sowie zu ihren Erfahrungen und den Lebensbedingungen in Deutschland. Hierbei werden die Bereiche  Wohnen, Bildung, Gesundheit, soziale Beziehungen, Verfahren und Diskriminierungserfahrungen vertieft behandelt. 

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Aufenthalt

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Übersicht: Zugang zum SGB II und zum Arbeitsmarkt

02.02.2018

Durch die vielen im August 2017 neu eingeführten Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit oder der Ausbildung hat sich die Zahl der Rechtsgrundlagen für einen Aufenthalt nach dem Aufenthaltsgesetz weiter erhöht. Um einen ersten Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten zu erhalten, hat das IQ Netzwerks Niedersachsen nun eine Übersicht erstellt, die zur ersten Orientierung die jeweiligen Aufenthaltstitel mit den entsprechenden Zugängen zum Arbeitsmarkt und zum SGB II auflistet. 

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Bildung

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Bildung und Ausbildung in den Hauptherkunftsländern

19.01.2018

Um die Integration von Geflüchteten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zielführend gestalten zu können, sind Informationen zu Bildungsabschlüssen, beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen aus den Herkunftsländern zentral. Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat in einem Report die Bildungssysteme der sechs zahlenmäßig bedeutsamsten Herkunftsländer Geflüchteter (Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran und Somalia) mit dem Schwerpunkt auf der beruflichen Bildung untersucht. Dabei werden wichtige Unterschiede zum deutschen Berufsbildungssystem dargestellt.

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