Junge Flüchtlinge

Finanzielle Förderung

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Anerkennungszuschuss

22.12.2016

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Fördermaßnahme „Zuschuss für die Berufsanerkennung“ den Zugang in ein Berufsanerkennungsverfahren zur Feststellung der Gleichwertigkeit einer ausländischen Berufsqualifikation mit einem deutschen Referenzberuf. Anerkennungsinteressierte mit geringen finanziellen Mitteln können ab 01.12.2016 zur Finanzierung der Kosten des Anerkennungsverfahrens Anerkennungszuschuss erhalten.

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Aufenthalt

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Arbeitshilfe „Der Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“

21.12.2016

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die eine erste Orientierung zum weiteren Verfahren geben soll, wenn unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zwar in Obhut genommen bzw. bereits stationär in einer Jugendhilfeeinrichtung oder bei Verwandten untergebracht wurden, aber noch kein Asylantrag gestellt haben.

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Junge Flüchtlinge

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Was tun bei Hetze gegen Flüchtlinge in Soziale Medien?

21.12.2016

Seit vermehrt Flüchtlinge* im deutschsprachigen Raum Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, treffen Benutzer_innen in sozialen Netzwerken auf explizit rassistische und flüchtlingsfeindliche Aussagen und Kommentare, oder beteiligen sich aktiv selbst daran. Eine Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung gibt Hinweise, wie der rassistischen Hetze entgegengetreten werden kann.

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Jugendhilfe

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Wahrnehmen - Deuten - Handeln: Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten

06.12.2016

Der PARITÄTISCHE Gesamtverband hat in Kooperation mit der Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin eine Handreichung zusammengestellt, die Basiswissen zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus vermittelt. Fachkräfte erhalten hier Tipps und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit rechtsextremen Positionen und Phänomenen.

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Jugendwohnen

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"In erster Linie junge Menschen" - Das Recht auf individuelle Förderung und passende Hilfen für junge Geflüchtete sicherstellen

06.12.2016

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat zu dem Vorschlag mehrerer Bundesländer, das Jugendwohnen gem. § 13 Absatz 3 SGB VIII neu zu regeln und minderjährige unbegleitete Geflüchtete (allein) durch die Jugendsozialarbeit zu fördern, Stellung bezogen. In seiner Stellungnahme weist er darauf hin, dass jungen Geflüchteten die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe insgesamt zur Verfügung stehen müssen, damit sie ihre Teilhabe-, Bildungs- und Ausbildungschancen tatsächlich wahrnehmen können. Die Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII (und dazu zählt auch das Jugendwohnen nach § 13 Absatz 3 SGB VIII) leistet notwendige Beiträge zur Integration junger Geflüchteter – aber sie ist kein Ersatz für erzieherische Hilfen. Der Kooperationsverbund spricht sich gegen 'Sonderregelungen' für junge Geflüchtete aus und kritisiert die Absicht der protokollerklärenden Länder, dass sich die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe im Regelfall auf die Versorgung von Minderjährigen konzentrieren sollen. Stattdessen müssten die Leistungen der Jugendsozialarbeit und des Jugendwohnens – auch für junge Volljährige – verbindlicher finanziert, abgesichert und flächendeckend umgesetzt werden.

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Bildung

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„Fit für mehr!“ - Neues Bildungsangebot für junge Geflüchtete über 18 Jahre

06.12.2016

Neuzugewanderte, die über 18 Jahre alt sind, waren bisher von einigen Angeboten der Qualifizierung für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Das Schulministerium ermöglicht nun ab 01. Februar 2017 auch nicht mehr schulpflichtigen Flüchtlingen im Altern von 16 – 25 Jahren, sich schulisch auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorzubereiten.

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Bildung

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Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

18.11.2016

Einer repräsentativen Befragung zufolge zeigen die seit 2013 eingereisten Geflüchteten trotz heterogenem Bildungsstatus eine hohe Bildungsorientierung und äußern viele Wertvorstellungen, die auch Deutschen wichtig sind. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Dies sind die zentralen Ergebnisse, für die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und das Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren befragt hat.

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Finanzielle Förderung

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Neue Richtlinie Garantiefonds Hochschulbereich

18.11.2016

Zum 01. Januar 2017 treten die neuen Richtlinien zur Förderung junger Zuwanderinnen und Zuwanderer in Kraft. Neben Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern – (Berechtige nach BVFG), Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen können nun auch weitere Personengruppen gefördert werden. Auch bei den Stipendienleistungen gibt es Änderungen.

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Junge Flüchtlinge

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„Kinder dürfen nein sagen!“

04.11.2016

Der Deutsche Caritasverband hat eine Broschüre zur Stärkung von Kindern in ihrem Selbstbewusstsein und im Umgang mit (sexueller) Gewalt herausgegeben. Das Heft „Kinder dürfen nein sagen!“ ist in Leichter Sprache verfasst und liegt neben Deutsch in Arabisch, Englisch, Türkisch, Farsi, Französisch und Russisch vor. Es kann dadurch auch in der Flüchtlingsarbeit eingesetzt werden.

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Migration

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Was ist dran an den Ängsten in der Bevölkerung?

21.10.2016

Immer wieder sind Menschen beunruhigt, dass durch die Aufnahme der Flüchtlinge die Wahrscheinlichkeit für Terroranschläge steigt, die Staatsverschuldung anwächst und sich die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt verschärft. Der Mediendienst Integration hat die 'größten' Ängste recherchiert und ihnen Zahlen, Statistiken und Studien gegenübergestellt. Bei der Betrachtung der Fakten zeigt sich: Viele Sorgen scheinen übertrieben.

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