Corona: Informationen für die Jugendsozialarbeit

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NRW: Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO (Stand 01.10.2020)

02.10.2020

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat die 'Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2' mit Gültigkeit ab dem 01. Oktober 2020 aktualisiert und weitere Verordnungen und Anlagen, die auch für pädagogische Eirichtungen relevant sind, veröffentlicht.

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NRW: CoronaSchVO und FAQs rund um die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit (Stand: 25.08.2020)

04.09.2020

Die Wiederöffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in Zeiten von Corona ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Jugendministerium haben die Landesjugendämter in NRW die „FAQ zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der Jugendförderung“ erarbeitet und schreiben sie stetig fort. Auf der Webseite der Landesjugendämter sind ebenfalls die aktuelle Coronaschutzverordnung (Stand: 01.09.2020) sowie der erläuternde Erlass dazu eingestellt.

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Bertelsmann-Studie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt

14.08.2020

Während der Corona-Pandemie sind viele Formen der sozialen Unterstützung in den Nachbarschaften und Kommunen entstanden. Doch beeinflussen die Aktivitäten vor Ort das Gefühl der Menschen in Deutschland, wie sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt erleben? In einer repräsentativen Studie der Bertelsmann Stiftung bewertet die überwiegende Mehrheit der Befragten den gesellschaftlichen Zusammenhalt deutlich positiver als noch Anfang des Jahres. Dies trifft auch für das Vertrauen in die Bundesregierung zu. Dennoch zeigt die Erhebung auch, dass einige soziale Gruppen den Zusammenhalt in der Gesellschaft systematisch weniger erleben. Darunter sind vor allem Menschen mit geringerer formaler Bildung, niedrigem ökonomischem Status und Migrationshintergrund häufiger vertreten. Ebenso finden sich darunter vergleichsweise viele Personen, die allein leben oder Alleinerziehende sind. Die Studie fordert daher von Politik und Gesellschaft, ihren Blick insbesondere auf die Bevölkerungsgruppen zu richten, die ein geringeres Maß von Zusammenhalt verspüren und von einer schlechteren Versorgung mit sozialer Infrastruktur in ihrem näheren Umfeld berichten.

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Soz Päd Corona – Der sozialpädagogische Blog rund um Corona

07.08.2020

Soziale Arbeit und Sozialpädagogik als Disziplin und Profession analysiert gesellschaftliche Entwicklungen kritisch und setzt sich zu diesen ins Verhältnis, um das Soziale mitzugestalten. Die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen wirft vielfältige Fragen auf, wie das Soziale sich unter den aktuellen Bedingungen verändert und welche besonderen Herausforderungen sich auch für die Profession stellt. Verschiedene Wissenschaftler*innen aus der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik analysieren und reflektieren in einem Blog, welche Facetten in Corona-Zeiten verstärkt zutage treten und wie Soziale Arbeit unter diesen Umständen darauf reagieren muss.

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Corona und die Schule

31.07.2020

Die Corona-Pandemie hat das Leben und Lernen in der Schule verändert und wird voraussichtlich den Regelbetrieb auch im neuen Schuljahr erheblich einschränken. Ein Beiheft der Zeitschrift „Die Deutsche Schule“ trägt zum einen Ergebnisse aus Erhebungen im Frühjahr 2020 zusammen, die die Herausforderungen des Lernens auf Distanz für Schüler*innen, Eltern und pädagogischem Personal beschreiben. Zum anderen fassen die Beiträge die Anforderungen und Empfehlungen für die Gestaltung des Unterrichts zusammen, wenn der schulische Betrieb noch länger andauernden eingeschränkt sein sollte. Besondere Aufmerksamkeit legen die Autor*innen dabei auf bildungsbenachteiligte Schüler*innen und solche mit speziellem Förderbedarf.

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Studie zu Religion und gesellschaftlichem Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Pandemie

31.07.2020

Krisenzeiten wie die aktuelle Corona-Pandemie rufen bei vielen Menschen Fragen nach dem Warum und Wozu hervor. Religiosität bzw. Spiritualität spielen beim Umgang mit der Krise ebenfalls eine wichtige Rolle. Im Rahmen einer internationalen Studie mit Partnern aus Italien, Spanien und Finnland sowie dem “Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt” an der Universität Leipzig führt das Exzellenzcluster Religion und Politik an der Universität Münster eine Umfrage durch, die neben den religiösen Einstellungen und Verhaltensweisen noch wesentliche soziale und politische Dimensionen erhebt, welche den gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmachen (z. B. Vertrauen, Identifikation, Verantwortungsbereitschaft, Partizipation). Interessierte sind zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.

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Durch Corona erneut abgehängt?

03.07.2020

Die Bundesarbeitsgemeinschaften der katholischen und evangelischen Jugendsozialarbeit haben in ihrem Zwischenruf auf die Situation von jungen Menschen während der Corona-Krise aufmerksam gemacht. Die Einschränkungen durch den Lockdown hätten wie ein Brennglas gewirkt und soziale Ungleichheiten verschärft. Die beiden Organisationen fordern Bund, Länder und Kommunen auf, junge Menschen in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns zu stellen. Die Politik müsse die prekären Lebenslagen, die Isolation und die Ängste von jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenwerden im Kontext dieser Pandemie in den Blick nehmen und für gerechte Bildungs- und Ausbildungschancen sorgen. Insbesondere der digitalen Spaltung im Bildungssystem müsse beendet und Teilhabe an Bildung und Ausbildung für jeden jungen Menschen ermöglicht werden.

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Coronavirus in NRW: FAQ im Bereich Jugendförderung

19.06.2020

Die Corona-Pandemie hat auch im Bereich der Jugendförderung in NRW zu vielfältigen Fragen und Veränderungen geführt. Die beiden Landesjugendämter in NRW haben die wichtigsten Informationen und Dokumente rund um das Coronavirus aus den Bereichen Kinder, Jugend und Familie in einer FAQ-Liste zusammengetragen und veröffentlichen immer den aktuell letzten Stand dazu.

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Auswirkungen von Corona auf den Aufenthalt von ausländischen Arbeitnehmer*innen, Auszubildenden und Studierenden

19.06.2020

Durch den Verlust der Arbeit oder durch Kurzarbeit in Folge der Corona-Pandemie sind nicht-deutsche Staatsangehörige in ganz besonderer Weise betroffen: In bestimmten Fällen droht der Verlust der Aufenthaltserlaubnis und Hilfen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II bzw. SGB XII können aufgrund von Leistungsausschlüssen nicht in Anspruch genommen werden. Dies gilt insbesondere für Personen, die über einen Aufenthaltstitel zum Zweck der Ausbildung, des Studiums oder der Erwerbstätigkeit verfügen, in manchen Fällen auch für Personen mit einem Aufenthaltstitel aus humanitären oder familiären Gründen. Das IQ-Netzwerk Integration durch Qualifizierung hat eine Arbeitshilfe erstellt, die einen Überblick gibt zu Fragen, welche Probleme entstehen und wie Aufenthalt und Existenz in dieser Situation gesichert werden können.

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Corona-Warn-App

19.06.2020

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellt die Bundesregierung die kostenfreie Corona-Warn-App zum Download zur Verfügung. Nicht nur nach positiver Testung, sondern schon in der Phase vor bzw. bei Symptombeginn können Infizierte bereits ansteckend sein, ohne es zu wissen. Hier kann die Warn-App die Kontakte zurückverfolgen und die Kontaktpersonen schnell und einfach warnen. So können Infektionsketten frühzeitig erkannt und unter Kontrolle gebracht werden. Die Bundesregierung stellt Informationen zur App in mehreren Sprachen und in Leichter und Gebärdensprache zur Verfügung.

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