Solidarische Bündnisse und Allianzen mit anderen gesellschaftspolitischen Akteuren im rassismuskritischen Kontext – Ein Gespräch unter Verbündeten*

Rassismuskritik

Die gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen, vor denen wir nicht nur in Nordrhein-Westfalen stehen, sind immens: Die wirtschaftlichen und vor allem gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind kaum abzusehen, die Herausforderungen des Klimawandels fast schon in Vergessenheit geraten – von Themen wie Armut und Wohnungsnot, Flucht und Vertreibung ganz zu schweigen.

Gerade wenn es darum geht, schwierige Ziele zu erreichen, ist jede*r von uns sicher froh, wenn er* oder sie* Verbündete hat. Das gilt nicht nur im globalen oder staatlichen Rahmen, sondern auch regional und lokal. Das gemeinsame Engagieren für (oder gegen) etwas verleiht der eigenen Stimme mehr Aufmerksamkeit und Wahrnehmung, das gemeinsame Engagement erleichtert die Zielerreichung.

Gleichzeitig können Bündnisse selbst auch herausfordernd sein: Die regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen Staaten in der NATO oder der UNO sind hier ein beredtes Beispiel.

Unterschiedliche Ziele und Haltungen, Erwartungen und Vorgehensweisen müssen zwischen den Bündnispartnern kommuniziert, abgestimmt und auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet werden. Ein Prozess, der nicht immer einfach ist.

Über die Voraussetzungen, Anforderungen und Herausforderungen von Bündnisarbeit in rassismuskritischem Kontext haben sich Elizaveta Khan (E) und Christine Müller (C) unterhalten.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.

Stefan Ewers
Geschäftsführer

 

Den gesamten Artikel erhalten Sie im Anhang.

Quelle: Elizaveta Khan/ Christine Müller

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