Informationen zu Geflüchteten aus der Ukraine

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Dokumente für Institutionen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die Fachkräfte und Helfende aus der Ukraine beschäftigen möchten

13.05.2022

Aktuell wollen sich viele aus der Ukraine geflüchtete Menschen bei der Betreuung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen ehren- oder hauptamtlich engagieren und können dadurch in Kitas, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe eine wichtige Hilfestellung sein. Aufgrund zahlreicher Anfragen, wie Träger der Jugendhilfe dem Führungskräfteerfordernis nach § 72a SGB VIII gerecht werden können, wenn sie beabsichtigen, engagierte Erwachsene aus der Ukraine einzubeziehen bzw. einzusetzen, hat die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW Merkblätter und Vorlagen in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung gestellt. Diese sollen einen Weg aufzeigen, wie den gesetzlichen Erfordernissen des Kinder- und Jugendschutzes in der Praxis nachgekommen werden kann.

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EU warnt vor Menschenhandel und sexueller Ausbeutung von Kindern und Frauen aus der Ukraine

25.03.2022

Die Europäische Kommission hat vor einem 'großen Risiko' gewarnt, dass Schutzbedürftige aus der Ukraine Opfer von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung werden könnten. Verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen haben Flyer für die Schutzbedürftigen auf Ukrainisch, Englisch und Deutsch herausgegeben.

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E-Book: Grundzüge der deutschen Sprache für ukrainische Geflüchtete

24.03.2022

In Zusammenarbeit mit ukrainischen Muttersprachlern und Lehrkräften hat die Plattform buchstaben.com ein kostenloses E-Book erstellt, das ukrainischen Flüchtlingen die Grundzüge der deutschen Sprache leicht verständlich und übersichtlich näherbringen soll. Das Besondere dabei ist, dass neben den exakten Übersetzungen die Inhalte auch in der Lautschrift dargestellt werden, sodass es den Menschen aus der Ukraine leichter fällt, die deutsche Aussprache zu verstehen.

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Aktuelle Informationen zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine

18.03.2022

Das LVR-Landesjugendamt Rheinland hat auf seiner Webseite aktuelle Informationen zur Unterbringung, Verteilung, Kostenerstattung und weitere rechtliche Fragen, die die Versorgung ukrainischer Kinder und Jugendliche betreffen, zusammengefasst und Ansprechpersonen benannt, die bei weiteren Fragen Auskunft geben können.

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IAB: Die Folgen des Ukraine-Kriegs für Migration und Integration: Eine erste Einschätzung

11.03.2022

Auch wenn im Moment noch nicht absehbar ist, wie viele Menschen aus der Ukraine auch hier nach Deutschland kommen werden, ist es für die Planung zukünftiger Integrationsmaßnahmen erforderlich, erste Einschätzungen zu den sozio-demografischen Hintergründen und Lebenslagen der Geflüchteten vorzunehmen. Das IAB fasst in einer ersten Einschätzung Daten v.a. zum Bildungs- und Arbeitsmarktstatus bereits hier lebender Menschen aus der Ukraine zusammen und leitet daraus Empfehlungen zu sinnvollen Integrationsangeboten ab.

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Aufenthaltsrechtliche Regelungen und Sozialleistungsansprüche für ukrainische Geflüchtete

11.03.2022

Die EU hat erstmalig einen Ratsbeschluss zur Anwendung der sog. Massenzustrom-Richtlinie verabschiedet. Somit können in der gesamten Europäischen Union humanitäre Aufenthaltstitel für Geflüchtete aus der Ukraine erteilt werden, ohne dass diese zuvor ein Asylverfahren durchlaufen müssen. In der Folge haben Schutzsuchende aus der Ukraine europaweit Zugang zu Arbeit, Bildung sowie Sozialleistungen und medizinischer Versorgung.

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NRW: Hinweise zur Integration ukrainischer Schüler*innen ins Schulsystem

11.03.2022

Das Schulministerium hat die nordrhein-westfälischen Schulen und Schulträger über den Umgang mit Kindern und Jugendlichen informiert, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind. In einer Schulmail vom 08.03.2022 erläutert das Ministerium, wie das Ankommen in NRW und in den Bildungseinrichtungen vor Ort geregelt ist und welche Unterstützung und Förderung an den Schulen zu erfolgen hat.

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Erste Hinweise zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flucht von ukrainischen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien nach Deutschland

11.03.2022

Unter den ukrainischen Geflüchteten kommen auch viele Kinder und Jugendliche nach Deutschland, oftmals mit ihren Eltern oder zumindest ihren Müttern, teilweise aber auch unbegleitet oder in Begleitung von Verwandten, Freund*innen oder Betreuer*innen. Betroffen sind auch Kinder und Jugendliche, die in der Ukraine in stationären Einrichtungen (Heimen) gelebt haben und begleitet durch die Erzieher*innen dieser Einrichtungen in Deutschland ankommen. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) greift aktuelle rechtliche Fragen bezüglich des Umgangs der Kinder- und Jugendhilfe mit den jungen Geflüchteten und ihren Familien auf.

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AGJ: Kinder und Jugendliche jetzt unterstützen – Kinder- und Jugendpolitik angesichts des aktuellen Krieges in der Ukraine

11.03.2022

Angesichts der schwierigen Kriegssituation insbesondere für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine, aber auch für hier lebende junge Menschen hat die AGJ einen Offenen Brief verfasst, in der sie an die Kinder- und Jugendpolitik, die Kinder- und Jugendhilfe und alle pädagogischen Organisationen, die mit jungen Menschen zusammenarbeiten, appelliert, Ängste der jungen Menschen ernst zu nehmen, sie in der Bearbeitung der beunruhigenden Erfahrungen zu unterstützen und die gegenwärtige Situation gemeinsam mit ihnen zu thematisieren, ihr Eintreten gegen Krieg und für Frieden zu fördern und zu begleiten.

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Der Krieg in der Ukraine: Ängste und Informationsbedürfnisse von Jugendlichen

11.03.2022

Das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk hat mehrfach junge Menschen zwischen 13 und 17 Jahren zu ihrem Informationsverhalten, ihrem Wissen, ihren Emotionen und ihrem Informationsbedarf hinsichtlich des Kriegs in der Ukraine befragt. Ein überwiegender Teil der befragten Jugendlichen informiert sich vor allem bei Eltern, aber auch im Radio, Fernsehen und den sozialen Netzwerken. Neun von zehn Jugendlichen haben Angst und sind besorgt über die aktuelle Situation. Sie wünschen sich u.a. vielseitige Informationen, die aufklären und Hintergründe des Konflikts erläutern. Erforderlich, so ein Fazit des Berichts, sind neben qualitativ hochwertigen medialen Inhalten auch pädagogisch geleitete Räume, in denen sich Jugendliche mit ihrem Wissen, ihren Gedanken und Sorgen auseinandersetzen können.

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