Mit dem fortschreitenden Klimawandel nehmen auch in Deutschland die gesundheitlichen Risiken durch Hitzewellen deutlich zu. Besonders betroffen sind ältere Menschen, chronisch Erkrankte und sozial benachteiligte Gruppen, während städtische Hitzeinseln die Belastung zusätzlich verstärken. Kommunen und Einrichtungen stehen daher vor der Aufgabe, wirksame Strategien zur Hitzevorsorge und zum Hitzeschutz zu entwickeln, um die Lebensqualität langfristig zu sichern. Dafür braucht es abgestimmte Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sowie die Zusammenarbeit verschiedener Akteur*innen. Fragen nach dem aktuellen Stand der kommunalen Vorbereitung, nach geeigneten Partner*innen und nach erfolgreichen Praxisbeispielen aus dem In- und Ausland stehen im Mittelpunkt der Diskussion.
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Deutschen Instituts für Urbanistik unter:
https://difu.de/veranstaltungen/2026-03-18/kommunale-hitzevorsorge-strategien-partner-praxisbeispiele
Quelle: Deutsches Institut für Urbanistik