Impulskarten zur Armutssensibilität in der Schule

Armut

Armut beeinflusst die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen erheblich. Für Fachkräfte in der Schule ist es daher wichtig, soziale Ungleichheiten zu erkennen und sensibel mit möglichen Belastungen der Schüler*innen umzugehen. Armutsensibles Handeln hilft dabei, Beschämung zu vermeiden, Teilhabe zu ermöglichen und ein unterstützendes Lernumfeld zu schaffen, in dem alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen erhalten.

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. hat Impulskarten entwickelt, die sichtbar machen, an welchen Stellen im Schulalltag Teilhabebarrieren und Situationen der Beschämung entstehen können. Sie sensibilisieren Fachkräfte dafür, wie soziale Ungleichheit das Erleben von Schüler*innen beeinflusst. Gleichzeitig zeigen sie Möglichkeiten auf, solchen Situationen bewusst und konstruktiv zu begegnen. Insgesamt stehen 15 praxisnahe Karten zur Verfügung, die konkrete Denkanstöße für den schulischen Alltag bieten. Sie können in Gesprächen, Teamrunden oder Fortbildungen eingesetzt werden. Ziel ist es, armutssensibles Handeln im Schulkontext zu stärken und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. unter:
https://www.gesundheit-nds-hb.de/fileadmin/Projekte/Praeventionsketten-Niedersachsen-2025/impulskarten-armutssensibilitaet-schule.pdf

 

Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

 

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