Gesundheit

Bildung

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Unterstützung Auszubildender bei seelischen Belastungen

21.03.2025

In den letzten Jahren sind bestimmte Belastungen wie bspw. Depressionen bei jungen Menschen in Deutschland deutlich angestiegen. Das kostenlose E-Learning-Programm der Stiftung „Achtung!Kinderseele“ bietet Auszubildenden Unterstützung im Umgang mit seelischen Belastungen wie Depressionen, Arbeitsüberlastung, Mobbing, Zukunftsangst, Zwänge, Essstörungen, Aggressionen und Cannabiskonsum. Die multimedialen Stories, die jeweils etwa sieben Minuten dauern, stellen Krankheitsbilder und Hilfsmöglichkeiten anschaulich dar. Das Programm nutzt interaktive Elemente wie Animationen und Hörtexte, um Symptome verständlich zu machen und Betroffene zur Suche nach Hilfe zu ermutigen. Das Projekt soll nicht nur die psychische Gesundheit junger Menschen stärken, sondern auch Ausbildungsabbrüche verhindern.

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Digitalisierung

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Lehren und Lernen mit KI

21.03.2025

Künstliche Intelligenz ist bereits in vielen Bildungstechnologien integriert, etwa in Lernplattformen und Apps, die sich an das Kompetenzniveau der Lernenden anpassen. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT rückte die Bedeutung von KI im Schulalltag stärker ins öffentliche Bewusstsein und wirft viele Fragen auf. Eine Studie des mmb Instituts und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz liefert Antworten aus schulischer Perspektive und bietet Lehrkräften sowie Bildungspolitikern einen ersten Überblick. Daraus sind fünf Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte, Politik und Technologieunternehmen formuliert worden, um den sinnvollen Einsatz von KI im Schulbereich zu fördern. Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie hat zudem einen Leitfaden für die Nutzung Intelligenter Tutorieller Systeme im Schulalltag veröffentlicht.

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Junge Flüchtlinge

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Bedeutung der Jugendhilfe bei der Stabilisierung der psychischen Gesundheit junger unbegleiteter Geflüchteter

07.03.2025

Das Forschungsprojekt „Better Care“ untersucht, wie die psychische Gesundheit junger unbegleiteter Geflüchteter verbessert werden kann, da viele von ihnen nach Krieg und Gewalt unter Traumafolgen leiden. Verlaufsanalysen zeigen, dass auch zwei Jahre nach ihrer Ankunft Symptome wie posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen und Angststörungen weiterhin auf hohem Niveau bestehen. Zudem beeinflussen das Wohnumfeld und soziale Stressfaktoren wie Diskriminierung, Einsamkeit und Unsicherheit über den Aufenthaltsstatus die psychische Gesundheit erheblich. Die Forschenden empfehlen daher ein gestuftes Versorgungsmodell, das psychotherapeutische Behandlung mit Unterstützung im direkten Umfeld kombiniert, insbesondere durch gut geschulte Mitarbeitende in Jugendhilfeeinrichtungen. Für eine wirksame Versorgung sollten ausreichend Zeit für die Begleitung, kurze Anfahrtswege und Begleitpersonen zur Verfügung stehen, damit tragfähige Beziehungen zwischen Jugendlichen und Betreuenden gestärkt werden. Bessere Arbeitsbedingungen und gezielte Fortbildungen sind erforderlich, damit Personalmangel, hohe Fluktuation und fehlende Versorgungsansätze minimiert werden können.

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Gesundheit

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Kooperation Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und stationäre Kinder- und Jugendhilfe

07.03.2025

Kinder und Jugendliche in stationärer Jugendhilfe haben oft komplexe psychische Belastungen und sind besonders gefährdet, jedoch erhalten sie nicht immer angemessene psychiatrische oder psychotherapeutische Unterstützung. Studien zeigen, dass fast 70 % der stationären kinder- und jugendpsychiatrischen Patient*innen mit der Kinder- und Jugendhilfe in Kontakt stehen, was eine enge Kooperation zwischen beiden Systemen erforderlich macht. In den letzten Jahrzehnten gab es verstärkte Bemühungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit. Die Handreichung der gemeinsamen Kommission „Jugendhilfe, Arbeit, Soziales und Inklusion“ soll die Kooperation zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie der Kinder- und Jugendhilfe verbessern. Sie beleuchtet rechtliche und ethische Herausforderungen und betont die Notwendigkeit, die eigene Rolle innerhalb der Zusammenarbeit transparent zu machen.

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Gesundheit

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DREIZEHN: Stabile persönliche Entwicklung

07.02.2025

Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift dreizehn beschäftigt sich mit der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die durch Krisen wie Klimawandel, Pandemie und Krieg stark belastet sind. Fachkräfte der Jugendsozialarbeit stehen vor der Herausforderung, gezielte Unterstützungsangebote zu entwickeln, um das Wohlbefinden junger Menschen zu fördern. Wissenschaftliche Analysen liefern wertvolle Einblicke und konkrete Handlungsempfehlungen zum Umgang mit psychischen Auffälligkeiten im Jugendalter. Weitere Beiträge thematisieren Mobbing, die Bedingungen des Aufwachsens in Europa sowie innovative Präventionsprojekte wie „Plan B“ und das „Haus der Suchtprävention“.

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Gesundheit

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Teilnahmeaufruf: Fünfter Durchgang der bundesweiten Onlinebefragung „Jugend und Corona (JuCo)“

31.01.2025

Die Corona-Pandemie hat den Alltag junger Menschen stark verändert, doch ihre Anliegen wurden lange vernachlässigt. Bereits 20.000 Personen haben an den vorherigen JuCo-Studien der Universitäten Frankfurt und Hildesheim teilgenommen, um ihre Erfahrungen während der Pandemie zu teilen. Die nun neue Online-Befragung JuCo V, die vom 11. Januar bis 28. Februar 2025 läuft, will herausfinden, wie es jungen Menschen aktuell geht, welche Unterstützung sie erhalten und wie junge Menschen gesellschaftliche Krisen wie Kriege oder den Klimawandel wahrnehmen. Aufgerufen sind erneut junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren.

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Jugendberufshilfe

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Förderung von Ressourcen in Zeiten multipler Krisen – Erkenntnisse aus der co*gesund Studie zur Resilienz Jugendlicher in der Pandemie

24.01.2025

Jugendsozialarbeit aktuell Nr. 233 / 2025

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