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Ansprechpartnerin


Franziska Schulz, Fachreferentin
Tel.: 0221/16 53 79 - 22
Fax: 0221/16 53 79 - 23
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Basisinformationen


Kurzprofil der LAG KJS NRW
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Statistische Daten zur Katholischen Jugendsozialarbeit in NRW
» 2009


Informationen für die Presse

In unserem Pressebereich stellen wir Ihnen eine Auswahl an Presse-Material zur Verfügung. Hier können Sie aktuelle Pressemitteilungen finden, Informationen zu zukünftigen oder auch vergangenen Veranstaltungen inkl. des dazugehörigen Bildmaterials abrufen.

Im rechten Menübereich erhalten Sie allgemeine Informationen zur LAG KJS NRW und deren Einrichtungen.

Zu den aktuellen Veranstaltungen in 2010 gelangen Sie » hier.

Berichte zu den vergangenen Veranstaltungen in 2010 stehen Ihnen » hier zur Verfügung.


Aktuelle Pressemitteilungen:
14.01.2010: Großes Interesse am Film ”Kommt eh immer anders“
Über 60 Zuschauer aus ganz Nordrhein-Westfalen kamen am 15.01.2010 zur Premiere des Films ”Kommt eh immer anders - Jugendliche in schwierigen Lebenslagen“ in das Metropolis-Filmtheater nach Bochum. Für diesen Film hatten sich 15 Jugendliche aus Einrichtungen der katholischen Jugendsozialarbeit in Essen, Gelsenkirchen und Dortmund unter der Anleitung zweier Filmemacherinnen über mehrere Wochen hinweg gegenseitig gefilmt, aber auch Momente ihres eigenen Lebens filmisch festgehalten.
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22.02.2010: Katholische Jugendsozialarbeit NRW stößt jugendpolitische Debatte an
Die LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW hat am 22.02.2010 ein innovatives Konzept zur Förderung junger Menschen vorgestellt, bei dem von den spezifischen Lebenslagen wie etwa Bildung, Arbeit, Einkommen, Wohnen und gesellschaftliche Teilhabe ausgegangen wird. Die Publikation „Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept”, die u.a. die aktuelle Diskussion um Hartz IV zu versachlichen sucht, enthält konkrete Vorschläge für die Politik und die Träger der Jugendsozialarbeit.
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16.03.2010: Katholische Jugendsozialarbeit NRW fordert Diskussion um gesellschaftliche Teilhabe
Anlässlich der in den letzten Wochen vorgeschlagenen Korrekturen um die Ausgestaltung des Sozialgesetzbuches II (Hartz IV) fordert der Vorstand der LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAG KJS NRW) die Politik auf, die Diskussion nicht primär über die Höhe der Regelsätze oder das anrechenbare Vermögen zu führen, sondern einen gesellschaftlichen Konsens darüber zu suchen, wie ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben sicher gestellt werden kann, wie es das Bundesverfassungsgerichtsurteil aufgetragen hat.
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An der Förderung benachteiligter junger Menschen darf nicht gespart werden
Mit den in der vergangenen Woche vorgelegten Sparvorschlägen belastet die Bundesregierung vor allem die Schwachen in unserer Gesellschaft: Mit 30,3 Mrd. Euro sollen gerade die Personen zur Sanierung der Staatsfinanzen beitragen, die am stärksten auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Allein Kürzungen und Veränderungen bei den arbeitsmarktbezogenen Leistungen sollen ein Sparvolumen von 29,5 Mrd. Euro erbringen. Die in dem Eckpunktepapier genannte Überprüfung, bessere Abstimmung und Bündelung der verschiedenen Programme und Förderinstrumente für junge Menschen zur Eingliederung in Ausbildung und Arbeit ist aus Sicht der LAG KJS NRW sinnvoll und seit Langem überfällig - diese Überlegungen jedoch im Rahmen einer massiven Spardiskussion anzustellen lässt erwarten, dass auch in diesem Bereich vor allem gespart statt sinnvoll weiterentwickelt werden soll.
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Bessere Unterstützung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule - Beruf notwendig
(22.06.2011) Die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAG KJS NRW) fordert Bund und Land zu einer besseren Unterstützung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule - Beruf auf. Die am Freitag vergangener Woche vom Hauptausschuss des BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) verabschiedeten ”Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf” weisen in die richtige Richtung”, so Oliver Vogt, Vorstandsvorsitzender der LAG KJS NRW. Neben all den Bemühungen, junge Menschen ins Arbeitsleben zu integrieren, dürfe aber nicht versäumt werden, gerade benachteiligte junge Menschen sozial zu stabilisieren und zu integrieren.
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