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Jahresthema





Geschäftsstelle


Landesarbeitsgemeinschaft
Katholische Jugendsozialarbeit
Nordrhein-Westfalen e.V.

Ebertplatz 1
50668 Köln

Tel.: 0221 - 16 53 79 - 0
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Tagungsdokumentation


Das Übergangssystem in NRW – Mitgestaltung durch Träger der Jugend- und Berufshilfe » mehr...

jugendsozialarbeit aktuell


"Das Problem mit den Russlanddeutschen gibt es so nicht mehr ..."» mehr...

Neuerscheinung: Wege zum Wunschberuf 2 (deutsch - türkisch) » mehr...

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Termine


» 09./10.03.2012: 17. Kongress Armut und Gesundheit - Prävention wirkt!
Kongress in Berlin


Herzlich willkommen

bei der LAG KJS NRW, der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Träger und Einrichtungen im Handlungsfeld Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Wir benennen gesellschaftliche Ausgrenzungsprozesse
Hier finden Sie Informationen zu den Lebenslagen junger Menschen, Analysen zu der Wirkung gesellschaftlicher Ausgrenzungsprozesse sowie Lösungsansätze.

Wir informieren und ermöglichen fachlichen Austausch
Informieren Sie sich hier über aktuelle Entwicklungen in den Handlungsfeldern und Themenschwerpunkten in derJugendsozialarbeit, über unsere Aktivitäten und Veröffentlichungen.

Wir verbessern die Integrationsbedingungen für benachteiligte junge Menschen
Hier finden Sie Beispiele gelungener Integrationsarbeit, unsere Positionen sowie Informationen zu unserer politischen Lobbyarbeit für benachteiligte junge Menschen.


Aktuelle Informationen:


Erfolg für Migrantenkinder: Was Frankreich und Deutschland tun können
Die neueste Ausgabe der Publikation Böckler-Impuls berichtet über eine Studie, die den Bildungsverlauf und Berufseinstieg von jungen Erwachsenen türkischer und arabischer Herkunft in Deutschland mit der Situation junger Maghrebiner und Schwarzafrikaner in Frankreich vergleicht. Sie konzentriert sich dabei insbesondere auf institutionelle und soziale Faktoren, die den schulischen und beruflichen Erfolg von Migranten der zweiten Generation beeinflussen und stabilisieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bildungssysteme in beiden Ländern unterschiedliche Stärken und Schwächen haben: Während Deutschland die größten Probleme im Schulsystem aufweist, liegen sie in Frankreich an der Schwelle zum Berufseinstieg. Mentoren, ein Umzug oder das Übergangssystem verbessern deutlich die beruflichen Chancen.
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NRW startet Portal zum Integrationsmonitoring
Das Integrationsministerium NRW hat ein Internetportal vorgestellt, das eine Fülle von Daten zum Stand der Integration in Nordrhein-Westfalen bietet. Ziel des Portals ist, in Diskussionen über Zuwanderung und Integration zuverlässige Daten zur Verfügung zu stellen, um eine vorurteilsfreie und sachgerechte Diskussion über den Stand der Integration unterschiedlicher Gruppen von Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen. Das vorliegende Indikatorenset soll darüber hinaus aktualisiert und erweitert werden.
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Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR)
Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich am 31.01.2012 auf einen Kompromiss bei der Einführung des DQR verständigt. Beschlossen wurde, dass zweijährige berufliche Erstausbildungen auf der Niveaustufe 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf der Niveaustufe 4 eingeordnet werden. Die Abschlüsse Bachelor und Meister werden dem Niveau 6 zugeordnet. Allgemeinbildende Schulabschlüsse werden zunächst dem DQR nicht zugeordnet.
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Arbeitslosengeld-II-Bezieher im Alter von 15 bis unter 25 Jahren
Im Dezember 2010 hat es nach Angaben der Bundesregierung in Deutschland 59.028 Arbeitslosengeld-II-Bezieher im Alter von 15 bis unter 25 Jahren gegeben, die Erwerbseinkommen aus einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung erzielten. Darunter seien 38.074 Jüngere in einem sozialversicherungspflichtigen Ausbildungsverhältnis gewesen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Danach hatte die Zahl der vollzeitbeschäftigten Bezieher von Arbeitslosengeld-II in dieser Altersgruppe im Dezember 2007 noch bei 86.363 und darunter die Zahl der Auszubildenden bei 57.546 gelegen.
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26.04.2012: Aufruf zur Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day
Bundesministerien und Verbände rufen zur Teilnahme am diesjährigen Girls‘Day und Boys‘Day auf. Unternehmen laden Mädchen ab der fünften Schulklasse zum Girls‘Day ein und geben ihnen Gelegenheit, Arbeitsplätze in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik kennenzulernen. Jungen können entsprechend am Boys‘Day Berufsfelder erproben, in denen bislang wenige Männer arbeiten, wie Dienstleistungsberufe z. B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege.
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Handreichung zur Zusammenarbeit mit Eltern in der Berufsorientierung
Die Koordinierungsstelle Regionales Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Stuttgart hat eine Handreichung zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schulen vorgelegt. Neben allgemeinen Hinweisen für eine gute Kooperation werden auch praxisnahe Vorschläge für die Einbindung von Eltern in die Berufsorientierung durch Themen und Aktivitäten gegeben und methodische Hinweise zur Gestaltung von Elternabenden und Elternseminaren vorgestellt. Zusätzliche Arbeitsblätter im Anhang sollen Eltern dazu motivieren, sich mit der Berufsorientierung ihrer Kinder auseinanderzusetzen. Die Arbeitsblätter sind ebenfalls in Türkisch, Italienisch, Serbisch, Russisch und Arabisch erhältlich und können nach Bedarf weiterentwickelt und ergänzt werden.
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2. Ausgabe des Bildungsmonitors erschienen
Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat die zweite Ausgabe des Bildungsmonitors veröffentlicht, der die Bildungsberichterstattung der Bundesländer aufgreift und einige Regionen und Kommunen beispielhaft beleuchtet.
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"Den Einstieg in den Beruf erleichtern"
Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat gemeinsam mit Jugend für Europa, dem Internationalen Bund, IN VIA, der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und dem Deutschen Verein ein Eckpunktepapier vorgelegt, in der die Autoren Stellung nehmen zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen und ihre Einordnung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR).
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Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland. Lebenswelten - Denkmuster - Herausforderungen.
Die Konrad Adenauer Stiftung hat eine Publikation zu Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland herausgegeben. Die Autoren Aladin El-Mafaalani und Ahmet Toprak beschreiben Kindheit und Jugend in traditionell-muslimischen Milieus und erläutern, wie es zu irritierenden, befremdlichen oder sozial unerwünschtem Verhalten der jungen Menschen kommt.
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"Evaluation und Selbstevaluation in der Jugendsozialarbeit - eine Arbeitshilfe"
Der AWO-Bundesverband veröffentlicht mit seiner Publikation "Evaluation und Selbstevaluation in der Jugendsozialarbeit - eine Arbeitshilfe" ein Instrument zur Qualitätssicherung und -entwicklung in der sozialen Arbeit. Ausgehend von den Anforderungen und bisherigen Erfahrungen in Angeboten der Jugendsozialarbeit haben wissenschaftlichen Experten gemeinsam mit Praktikern/-innen eine umfassende Arbeitshilfe mit praktischen Beispielen für die Umsetzung erstellt.
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Berufseinstiegsbegleitung: Stellungnahme zur Umsetzung des § 49 SGB III (neu)
Die Landesarbeitsgemeinschaften Jugendsozialarbeit begrüßen in ihrer Stellungnahme ausdrücklich die Aufnahme der Berufseinstiegsbegleitung als Regelinstrument zur Förderung Jugendlicher beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung in das SGB III. Mit Sorge sehen sie jedoch die neu eingeführte fünfzigprozentige Kofinanzierung durch Dritte. Es sei zu befürchten, dass bis Mitte 2012 die erforderliche Kofinanzierung nicht rechtzeitig geklärt bzw. in die entsprechenden Haushalte eingestellt werden kann und somit die Fortsetzung bzw. kontinuierliche Umsetzung der Berufseinstiegsbegleitung gefährdet ist.
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Internetplattform zu einer person- und werteorientierten Jugendsozialarbeit gestartet
Die BAG KJS startet die "Du-bist-wertvoll"-Web-Site. Als Ergebnis des Projekts "Du bist wertvoll!" wurde eine Internetplattform aktiviert, die eine Methodologie sowie konkrete Bausteine für eine werteorientierte Jugendsozialarbeit liefert. Die Seite ist geleitet von dem Gedanken, dass Klienten nicht nur nach erfahrenen Helfer/-innen suchen, sondern nach Menschen mit Profil, denen sie vertrauen können und von denen sie anerkannt werden. Die Homepage vereinigt in sich theoretische Grundlageninformationen, interaktive Übungen und Spiele zum Ausprobieren direkt am Computer sowie eine Fülle von Ideen, Methoden und Materialien für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen.
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Bundesfamilienministerium fördert Projekte durch Innovationsfonds für eine Eigenständige Jugendpolitik
Das Bundesfamilienministerium ruft bundesweit Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf, sich mit innovativen Konzepten und Projektideen am Interessensbekundungsverfahren für Projekte zur Eigenständigen Jugendpolitik zu beteiligen. Durch den neu eingerichteten Innovationsfonds im Kinder und Jugendplan des Bundes möchte das Ministerium die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik fördern und Impulse für eine Weiterentwicklung der Bereiche Politische Bildung, Kulturelle Bildung, Jugendverbandsarbeit und Internationale Jugendarbeit ermöglichen.
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Integration aktiv gestalten - Intergrationshaus Köln e.V.
Seit 2012 besteht der gemeinnützige Verein "Integrationshaus" in Köln. Der Verein versteht sich als Migrantenorganisation und beteiligt sich aktiv an der Gestaltung der Lebenswelten und trägt zu mehr Partizipation von Migrantinnen und Migranten am gesellschaftlichen Leben bei. Arbeitsschwerpunkte des Vereins sind Bildungs-, Informations- und Beratungsangebote sowie Projektarbeit in dem Themenspektrum Migration, Integration, Demokratie und Partizipation.
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Die meisten Jobs werden über persönliche Kontakte besetzt
Ein Viertel aller im Jahr 2010 neu besetzten Stellen wurde über die Nutzung persönlicher Kontakte vergeben - bei Ungelernten wird sogar jeder dritte Job über persönliche Netzwerke vergeben. Ein weiteres knappes Viertel entfiel auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften. Dies geht aus einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Gut jede siebte Stelle wird über die Arbeitsagenturen besetzt, knapp jede siebte Stelle über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.
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28.02.1012: "Verantwortung übernehmen - Potenziale nutzen: Die öffentlich geförderte Beschäftigung als Herausforderung"
Der Koordinationskreis kirchlicher Arbeitsloseninitiativen im Bistum Aachen veranstaltet eine Dialogtagung, in der die Chancen und Möglichkeiten öffentlich geförderter Beschäftigungsverhältnisse diskutiert und politische Entscheidungen im Sinne und in Verantwortung für die arbeitslosen Menschen angeregt werden sollen. Eingeladen sind alle Verantwortlichen aus Politik, Gesellschaft und Kirche ein, den Dialog miteinander weiterzuführen.
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Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW - Antragstellung zur Förderung von Maßnahmen und Angeboten nach dem KJFP im Haushaltsjahr 2012
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW hat zur Einreichung von Anträgen auf Förderung von Maßnahmen und Angeboten nach dem KJFP NRW im Haushaltsjahr 2012 aufgerufen. Als Stichtag für den Eingang der Anträge wurde der 01.03.2012 festgelegt. Im Falle einer Bewilligung ist von einem Maßnahmenbeginn frühestens ab dem 15.05.2012 auszugehen.
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03/2012-11/2012: "Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit"
Das LVR-Landesjugendamt Rheinland und die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V. bieten u.a. für männliche Fachkräfte aus der Jugendsozialarbeit den Praxis begleitenden Qualifizierungskurs "Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit" an. Die Fortbildung besteht aus einem Qualifizierungsmodul (zwei dreitägige Seminare zu den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen), einem mehrmonatigen Praxismodul sowie einem zweitägigen abschließenden Reflexionsmodul.
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Das Übergangssystem in NRW - Mitgestaltung durch Träger der Jugend- und Berufshilfe
Am 24.11.2011 veranstaltetete die LAG KJS NRW eine Fachtagung zur Neugestaltung des Übergangssystems in NRW. Nun liegen die Beiträge der ReferentInnen vor.
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