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Migration

Junge Menschen mit Migrationshintergrund (junge Ausländerinnen und Ausländer, junge Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler und deren Familienangehörige, eingebürgerte und als Deutsche geborene Kinder aus Zuwandererfamilien, Flüchtlinge) leben aus sehr unterschiedlichen Gründen in Deutschland. Zum Teil wurden sie bereits hier geboren. Viele von ihnen sind aber auch zugewandert oder aus ihrem Heimatland vertrieben worden bzw. geflohen. Sie kommen aus vielen unterschiedlichen Ländern, sprechen unterschiedliche Sprachen, haben unterschiedliche Schulbildungen oder beruflich Ausbildungen und leben in ganz unterschiedlichen sozialen Bezügen.
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Aktuelle Informationen:
Migration & Gesundheit
Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ein Dossier zum Thema …Migration & Gesundheit… veröffentlicht. Darin werden die Belastungs- und Risikofaktoren, die die Gesundheit von MigrantInnen aufgrund ihrer Migrationserfahrungen beeinflussen sowie die besonderen Bedürfnisse und die Versorgungssituation verschiedener in Deutschland lebender MigrantInnengruppen analysiert. Besonderer Schwerpunkt wird auf das Selbstverständnis der trans- bzw. interkulturellen Psychiatrie und Psychologie gelegt, die in der Versorgung mit psychisch Kranker aus anderen Kulturkreisen ihre besondere Herausforderung sieht.
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Muslimisches Leben in Deutschland
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlicht mit der Studie ‘Muslimisches Leben in Deutschland‘ die erste bundesweit repräsentative Erhebung über Muslime. Sie gibt mit ca. 6.000 befragten Personen aus 49 muslimisch geprägten Herkunftsländern einen umfassenden Überblick über das muslimische Leben in Deutschland, insbesondere zu Anzahl der Muslime in Deutschland, Glaubensrichtungen, religiöse Praxis und verschiedenen Aspekten der Integration.
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Allensbach-Studie: Zuwanderer identifizieren sich mit Deutschland
Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde.
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Erster Integrationsindikatorenbericht erschienen
Der erste Indikatorenbericht der Bundesregierung zum Integrationsstand von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland liefert statistische Daten aus insgesamt 14 gesellschaftlichen Bereichen wie Schule, Ausbildung, Arbeitsmarkt, Sprachförderung, Rechtsstatus, (politische) Beteiligung, Gesundheit oder Wohnen.
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Berufliche und akademische Ausbildung von MigrantInnen in Deutschland
Das BAMF veröffentlicht im Working Paper "Berufliche und akademische Ausbildung von Migranten" einen Überblick über die Forschungslage und die wichtigsten Datenquellen zur beruflichen und akademischen Bildung von MigrantInnen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich in allen behandelten Bereichen hinsichtlich der beruflichen Qualifikation nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen zugewanderter und einheimischer Bevölkerung in Deutschland zeigen. Die Autoren weisen jedoch auch darauf hin, dass es einer weitergehenden Differenzierungen der Migrantenbevölkerung nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftskontext, Migrationserfahrung, Alter und Geschlecht bedürfe.
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12.05.2009: Potentiale der Spätaussiedler als Basis für Integrationserfolge nutzen
In den vergangenen beiden Jahrzehnten sind über 700 000 Spätaussiedler nach Nordrhein-Westfalen gekommen um sich hier eine neue Existenz aufzubauen. Die Eingliederung dieser Neubürger wird mit Sprachkursen sowie beruflichen und sozialen Maßnahmen gefördert. Die Wahrnehmung der mitgebrachten Fähigkeiten und Kenntnisse der Deutschen aus dem östlichen Europa gerät in der aktuellen Diskussion verstärkt in den Fokus. Das Seminar für Multiplikatoren vermittelt Impulse zur Förderung der Integration von Russlanddeutschen und bietet die Möglichkeit zur Diskussion.
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Nutzung der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund
Im Auftrag des BAMF führten Wissenschaftler der Universität Hamburg eine Studie zu der Frage durch, in welchen Bereichen des Arbeitslebens Potenziale für den Einsatz der Mehrsprachigkeit von Beschäftigten mit Migrationshintergrund liegen und wie diese erschlossen werden können.
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Sinus-Migranten-Milieu-Studie
Der Deutsche Caritasverband hat Ergebnisse der repräsentativen Gesamtstudie des Heidelberger Instituts Sinus Sociovision und insbesondere die Erkenntnisse aus dem von ihm beauftragten Exklusivteil zu Fragen von Einbürgerung, der Organisation von Migrant(inn)en in Vereinen, zu ihrem Heiratsverhalten und Nutzung sozialer Dienste der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse der Studie widersprechen hierbei einigen verbreiteten Vorurteilen.
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Aussiedlerjugendliche im Übergang Schule - Berufsausbildung: Zum Unterstützungspotenzial der Herkunftsfamilien
Nachdem bei Angeboten zur Unterstützung von Jugendlichen im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung eine wirksame Beteiligung der Eltern lange Zeit kein Thema war - Eltern in der Tendenz eher als Hindernis denn als Ressource betrachtet wurden - hat Elternarbeit aktuell in der Jugendsozialarbeit bzw. der "Benachteiligtenförderung" Konjunktur. Das DJI hat einen Kurzbericht erstellt, das über Ergebnisse einer Untersuchung berichtet, die die spezifische Situation von Aussiedlerjugendlichen beim Übergang von der Hauptschule in Ausbildung und das Unterstützungspotenzial ihrer Herkunftsfamilien zum Thema haben.
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Tagungsdokumentation: Strategien für den erfolgreichen Übergang junger Menschen mit Migrationshintergrund von der Schule in die Ausbildung
Gemeinsam mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge veranstaltete der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit im letzten Jahr eine Tagung, in dem zentrale Themen der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund im Übergang von der Schule zur Ausbildung diskutiert wurden. Jetzt wurden Tagungsbeiträge einiger ReferentInnen zusammengetragen.
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30.03.2009: Migrantenselbstorganisationen und ihre globalen Netzwerke - Impulse von der Basis an die Kulturpolitik
Ein regelmäßiges Forum zu aktuellen Fragen im Politikfeld Zuwanderung und Integration bieten die Nordrhein-Westfälischen Migrationsgespräche. In diesen Rahmen lädt das DOMFORUM in Kooperation mit der Bühne der Kulturen zu einem Vortrag von Svetlana Acevic im Kölner DOMFORUM ein.
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IW-Integrationsmonitor bescheinigt unzureichende Ausländerintegration
Ausländische Mitbürger sind quer durch die Bundesrepublik Deutschland unzureichend sozioökonomisch integriert. Sie sind öfters arbeitslos als die deutsche Bevölkerung, verdienen weniger und hinken beim sozialen Status hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt der Integrationsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach beginnt sich die Schere zwischen Zuwanderern und Einheimischen schon von Kindesbeinen an zu öffnen.
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Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten
In der Reihe „Aus Politik und Zeitgeschehen“ gibt die Bundeszentrale für Politische Bildung eine Ausgabe zu Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten heraus, die einen Einblick in die vielfältigen Milieus der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund geben soll.
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Mit Migranten für Migranten - Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen
Das Gesundheitsprojekt 'Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen (MiMi-NRW)', das von 2008 bis 2010 durch das MAGS NRW, den BKK Bundesverband und den BKK Landesverband NRW gefördert wird, vermittelt engagierte MigrantInnen als interkulturelle Gesundheitsmediatoren, die ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und zu weiteren Themen der Gesundheitsförderung und Prävention informieren.
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14. Honnefer Migrationstage
Vom 13. bis 15. Mai 2009 findet am Katholisch-Sozialen Institut in Bad Honnef in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband die 14. Honnefer Migrationstage.
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Nordrhein-Westfälische Migrationsgespräche: Vorstellung des 1. Integrationsberichts des Landes NRW
Die Auslandsgesellschaft NRW, die Landeszentrale für politische Bildung NRW und der Ausländerbeirat der Stadt Dortmund laden zur Vorstellung des 1. Integrationsberichts am 16.02.2009 nach Dortmund ein, den die nordrhein-westfälische Landesregierung 2008 vorgelegt hat. Dr. Bernhard Santel (MGFFI NRW) wird zentrale Ergebnisse des Integrationsberichts erläutern.
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Ungenutzte Potenziale
Zur Lage der Integration in Deutschland. Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung
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”Wir haben sie gefragt...“
Diskriminierungserfahrungen von Kölner Schüler/innen im Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung
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Sonderbericht Arbeitsmarktreport NRW 2008
Migranten und Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt
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Migrationsbericht 2007
Statistische Daten zur Entwicklung der Migration in Deutschland
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Migrationshintergrund hat geringe Auswirkung auf Internetnutzung
Studie kommt zu überraschenden Ergebnissen der Internetnutzung
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Migration und Gesundheit
Schwerpunktbericht des Robert-Koch-Instituts
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Jede vierte Familie in Deutschland hat einen Migrationshintergrund
Zahlen des Statistisches Bundesamts für 2007
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Arbeitsmarktreport über die Situation der Migranten in NRW
Sonderausgabe des „Arbeitsmarktreports NRW"
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BAMF-Studie zu Fortschritten in der Integration
Der Forschungsbericht 8 „Fortschritte der Integration. Zur Situation der fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen” beschreibt die Lebensverhältnisse von in Deutschland lebenden türkischen, griechischen, italienischen und polnischen Personen sowie von Personen aus den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien. Die zugrundeliegende Repräsentativuntersuchung mit ca. 4.500 Befragten deckt viele integrationsrelevante Felder ab, wie etwa Sprachkenntnisse, Schulbildung, berufliche Situation, Wohn-, Haushalts- und familiäre Situation, soziale Kontakte sowohl innerhalb der eigenen Community als auch zu Deutschen sowie die Bindung an Deutschland/an das Herkunftsland.
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Herausforderung und Chancen in Bildungseinrichtungen
Handreichung zum Umgang mit muslimischen Schüler/innen
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