Verwirklichungschancen für gelingendes Leben - Der Capability Approach und die Gesundheitsförderung Heranwachsender

jsa aktuell

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Erkältung, Fieber, Grippe, ein gebrochenes Bein oder Krebs – das sind sicher die ersten Begriffe, die Ihnen einfallen, wenn Sie das Wort „Gesundheit“ hören. Was auf den ersten Blick mit Jugendsozialarbeit gar nichts zu tun hat, ändert sich, wenn man den Gesundheitsbegriff der WHO zugrunde legt: Gesundheit ist „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Vor diesem Hintergrund hat Jugendsozialarbeit sehr wohl etwas mit Gesundheit zu tun und leistet mit ihren Diensten und Einrichtungen einen notwendigen Beitrag vor allem zum „geistigen und sozialen Wohlergehen“ junger Menschen.

Die Zahl junger Menschen mit gesundheitlichen Problemen, egal ob physischer, psychischer oder sozialer Art, in unseren Diensten und Einrichtungen steigt seit Jahren an. Wir sind herausgefordert, diesen gesundheitlichen Problemen der jungen Menschen zu begegnen und ihnen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Als LAG KJS NRW werden wir uns gemeinsam mit Trägern und Einrichtungen ab Herbst dieses Jahres im Rahmen einer neuen Fachkonferenz „Jugend+Gesundheit“ mit dieser Thematik auseinandersetzen. Als Einführung beleuchtet Prof. Dr. Heiner Keupp in dieser Ausgabe von jugendsozialarbeit aktuell den Zusammenhang des Befähigungsansatzes mit der Gesundheitsförderung Heranwachsender.

Den Artikel erhalten Sie im Anhang.


Quelle: Prof. Dr. Heiner Keupp

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